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Aktuelles aus der Hochschule

Studium im Ausland? Ja, aber wohin?

Internationaler Tag an der Fakultät Bauen und Erhalten wurde durch die Berner Fachhochschule bereichert

Die Schweiz ist immer eine Reise wert. Studierende der Fakultät Bauen und Erhalten haben jetzt erfahren, dass sie auch dort für ein oder zwei Semester studieren können. Dazu gibt es ein eigenes Abkommen, dass ähnlich wie das EU-Programm ERASMUS+ großzügige vertraglich geregelte Förderungen zwischen der HAWK und der Partnerhochschule Bern (BFH) vorsieht.

Besuch aus Bern

Diese Informationen wurden auf dem Internationalen Tag der Fakultät eigens durch zwei angereiste Dozent/inn/en der BFH, Prof. Peter Schmocker und Viola Schlienger, übermittelt. Diesen gebührt dafür besonderer Dank.

Aber natürlich hatte dieser Tag noch viel mehr zu bieten: Nach einer Einführung und Kurzvorstellung aller Partnerhochschulen der Fakultät durch Prof. Axel Stödter informierte Annika Kerknawi vom Akademischen Auslandsamt der HAWK über Fördermöglichkeiten. Viola Schlienger übernahm darauf die Vorstellung der Berner FH.

Internationaler Tag als Hausmesse konzipiert

Ihr Kollege Peter Schmocker stand derweil an einem der vielen Stände im Foyer Seite an Seite mit Studierenden, die gerade ein Auslandssemester an der Fakultät Bauen und Erhalten absolvieren, HAWK-Studierenden, die über einen absolvierten Auslandsaufenthalt berichteten und Dozent/inn/en, die als Partnerschaftsbeauftragte die Kontakte ins Ausland pflegen. Auch am Stand leistete das Akademische Auslandsamt gewohnt gute Aufklärung durch Annika Tiefel.

Es gab regen Zulauf und großes Interesse, neben Studiensemestern auch an Praktikumssemestern im Ausland, um den steigenden Anforderungen an Internationalität auf dem Arbeitsmarkt genügen zu können.

Weitere Informationen:

Prof. Dr. Axel Stödter

Beauftragter für Internationalisierung an der Fakultät Bauen und Erhalten

Erscheinungsdatum: 02.05.2017