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Aktuelles aus der Hochschule

"Afrika im Kleinen"

Erster Internationaler Länderabend mit dem Thema Kamerun am HAWK-Standort Göttingen

„Wir haben 285 verschiedene Sprachen in Kamerun“, erzählt Ivan Donfack, Student im Fach Elektro- / Informationstechnik an der HAWK-Fakultät Naturwissenschaften und Technik in Göttingen beim ersten Internationalen Länderabend des Akademischen Auslandsamtes mit dem Thema Kamerun am Standort Göttingen.

 Ivan Donfack bittet die kamerunischen Organisatoren des Abends „Willkommen“ in ihrer Sprache  zu sagen. „Wir jungen Leute haben daneben auch noch eine ganz eigene Sprache: Wir mischen Englisch und Französisch, die ja unsere offiziellen Amtssprachen sind“, ergänzt er.  „Kamerun ist ein kleines Land, aber wir haben alles, auch landschaftlich  - deshalb sagen wir auch, Kamerun ist Afrika im Kleinen“,  erklärt später Idriss Moffo, ebenfalls Student der Elektro- / Informationstechnik. Die Gäste staunen über all die Fakten, die sie an dem Abend über das kleine Land im Westen Afrikas erfahren. Sie staunen noch mehr als der Trommelwirbel von Dave La Paix Ayissi, Maschinenbau-Student an Fakultät Naturwissenschaften und Technik, die Präsentation unterbricht und eine Gruppe kamerunischer Studierender in bunter traditioneller Kleidung die Bühne betritt und dem Rhythmus in ekstatischen Tänzen folgt.

Es geht bunt und ausgelassen zu auf dem ersten Länderabend der beiden Göttinger Fakultäten Naturwissenschaften und Technik sowie Ressourcenmanagement. „Wir freuen uns so, dass wir unsere Kultur einmal zeigen dürfen, das haben wir uns so sehr gewünscht“, Lydie Raissa Noubie Kamdem studiert Wirtschaftsingenieurwesen an der Fakultät Ressourcenmanagement und hat bei der Zubereitung der kamerunischen Spezialitäten mitgeholfen, die sich die Gäste am Ende des Abends schmecken lassen. Die Freude aller Mitwirkenden zeigt sich an der unglaublichen Gastfreundschaft und einem vielfältigen Abendprogramm, das die kamerunischen Studierenden auf die Beine gestellt haben.

Neben einem Vortrag zu Fakten und Hintergründen ihres Heimatlandes und kamerunischen Gaumengenüssen gibt es an diesem Abend viel Live-Musik unter anderem auch von der überregional bekannten Eyala Music Band.

Die Gäste sind sehr zufrieden und finden, dass der Abend immer so weiter gehen könnte. Der Trost: Eine Fortsetzung soll im Sommersemester 2017 folgen.

Am Standort Hildesheim können sich die Studierenden auf einen polnisch-russischen Abend am Montag, 20. November 2017 freuen.

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Erscheinungsdatum: 16.11.2017 

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