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Bauen und Erhalten

Exkursionen und Workshops

Kann Beton schwimmen?

Betonboot-Regatta an der Partnerhochschule Utrecht

Ja, Beton kann schwimmen, wenn er sehr dünn mit einer Glasfasereinlage in Form eines schnittigen Bootes geformt wird.
In einem interdisziplinären Projekt der Fakultät Bauen und Erhalten bauen Studierende der Architektur, des Bau- und des Holzingenieurwesens unter Leitung der Professorin Gabriele Masuch alle zwei Jahre Betonkanus. 

Die Studierenden des Holzingenieurwesens entwickelten bevorzugt die Schalung unter Verwendung von gebogenem Sperrholz, während die Architektur- und  Bauingenieurstudierenden sich um die Konstruktion und die Auftriebsberechnungen kümmerten.

Da der studentische Verein der Partnerhochschule Utrecht sein 100-jähriges Jubiläum feierte und aus diesem Anlass die offene niederländische Meisterschaft ausrichtete, erging eine Einladung an die HAWK, dort teilzunehmen. Der Partnerschaftsbeauftragte, Prof. Axel Stödter, nahm gern an, und so fuhr er mit neun Studierenden und Projektleiterin im Fakultätsbus und Anhänger zum Rennen.

Vorausscheidungen und Finale fanden in der mittelalterlichen Altstadt auf den Grachten statt. Die niederländische Universität Twente betrieb Bau und Training unter professionellen Bedingungen, auch in finanzieller Hinsicht, so dass dorthin die meisten ersten Plätze gingen. Doch  in einem internationalen Teilnehmerfeld behauptete sich das HAWK-Team wacker und war die beste deutsche Mannschaft.

Schon am 21./22. Juni nehmen die Studierenden um Professorin Masuch an der nationalen Ausscheidung teil, die diesmal in Nürnberg stattfindet.

Weitere Informationen:
16. Betonkanu-Regatta Nürnberg

Ansprechpartnerin:
Prof. Dr.-Ing. Gabriele Masuch

Erscheinungsdatum: 10.06.2013 

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