English Version | Intranet | Schnellzugriff
Bauen und Erhalten

Mein Weg zum Bachelor - Studiengang Konservierung und Restaurierung

FAQs häufig gestellte Fragen zu den Studiengängen der Fakultät Bauen und Erhalten in Niedersachsen

Häufig gestellte Fragen - und unsere Antworten


4. Welche besonderen Zugangsvoraussetzungen muss ich beachten?

Bevor Sie sich um einen Studienplatz bewerben, müssen Sie ein Vorpraktikum oder eine handwerkliche Ausbildung erfolgreich absolvieren und ein so genanntes Feststellungsverfahren zum „Nachweis der besonderen künstlerischen Befähigung“ durchlaufen. Für das Feststellungsverfahren reichen Sie zuerst eine Mappe mit eigenen Arbeiten ein (siehe Hinweise für die Mappengestaltung) und werden danach zu einem Gespräch nach Hildesheim eingeladen. Die genauen Regeln sind in der Feststellungsordnung festgehalten.

Über die Zusammenstellung der Mappe berät Sie auch „Ihr/e“ Fachprofessor/in persönlich. Zeigen Sie ihm/ihr dazu einige Ihrer Zeichnungen, Graphiken usw.

Vereinbaren Sie bitte für dieses Gespräch einen Termin. Ohne Termin kann Ihnen die Professorin oder der Professor vielleicht nicht genug Zeit widmen. Das Sekretariat vermittelt diese Termine unter Tel: 05121/881-385.

Downloads auf unserer Internetseite:

Antrag auf Teilnahme zum Feststellungsverfahren
Ordnung zum Feststellungsverfahren

Hinweise zum Praktikum

Die Aufnahme des Bachelor-Studiums im 1. Fachsemester setzt ein mindestens 12-monatiges Praktikum in einer Restaurierungswerkstatt voraus. Der Praktikumsplatz kann 1-2 Mal gewechselt werden, häufigeres Wechseln ist nicht empfehlenswert. Eine abgeschlossene handwerkliche Lehre kann ebenfalls angerechnet werden.

Zur Immatrikulation muss eine Bestätigung über einen Praktikumsplatz, der Nachweis über bereits geleistete Praktika oder über einen Ausbildungsabschluss vorgelegt werden.

Die Praktikumsordnung können Sie sich hier als pdf-datei herunterladen.

Hinweise zur Mappe zum Nachweis einer besonderen künstlerischen Befähigung

Mit dem ausgefüllten Antrag auf Teilnahme am Feststellungsverfahren reichen Sie bitte eine Mappe mit 15 bis 20 eigenhändig angefertigten Arbeiten ein, also Zeichnungen, Skizzen, Druckgraphiken, Aquarelle und Malereien in weiteren Techniken, künstlerische Photographien (diese sollen nicht mehr als ca. ein Drittel der Arbeiten betragen) oder Photographien von eigenhändig hergestellten Skulpturen, Gemälden etc.

Bei der Wahl der Themen, Techniken und Formate sind Sie völlig frei. Die Mappe selbst sollte die  Formate DIN A3 nicht unter und  DIN A1 nicht überschreiten

Bitte befestigen Sie Ihre Arbeiten auf einer geeigneten Unterlage, z.B. Karton (bitte keine schweren Passepartouts). Mit dieser Unterlage können Sie unterschiedliche Formate ausgleichen und durch die Wahl von passenden Farbtönen die Präsentation unterstützen. Bitte legen Sie keine losen Papierbögen ein. Wenn Sie Ihre Arbeiten schützen möchten, befestigen Sie Schutzpapier an der oberen Kante.

Unsere Erfahrung ist, dass sich schulische Arbeiten nur selten eignen, weil sie in der Regel die Lernziele des Lehrplans und nicht Ihre Intentionen widerspiegeln. Technische Zeichnungen sind überhaupt nicht geeignet.

Bitte vermeiden Sie folgende Medien: Dias, Videokassetten, Disketten und CD-ROMs, dreidimensionale Objekte, schwere, sperrige und/oder gerollte Bildträger und Verpackungen (z.B. Hartfaserplatten, Holzkoffer), komplizierte Verschlussvorrichtungen, Dokumentationen zu Konservierungs- und Restaurierungsarbeiten, Arbeitshefte sowie Arbeitsproben mit historischen Techniken.

Bitte ergänzen Sie die Mappe mit