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Bauen und Erhalten

Studiengang BA und MA Architektur: Exkursionen und Workshops

Was hat Hannover mit Venedig gemeinsam?

Studierende der Hochschulen Hildesheim und Bremen entwerfen und errichten schwimmende Furt über die Leine

Auf den ersten Blick nicht viel, aber wer die Stadtgeschichte betrachtet, findet zahlreiche historische Verknüpfungen zwischen den beiden Städten.  Jetzt gab es die Möglichkeit, das Italien in Hannover für sich zu entdecken.
 
Studierende der Hochschulen Bremen und Hildesheim entwerfen und bauen einzig für diesen Abend  eine schwimmende Furt über die Leine, um die hannoversche Altstadt mit der Calenberger Neustadt zu verbinden. Diese Brücke wurde zur Bühne für 150 Darsteller, Sänger und Schauspieler, die das Publikum auf eine Reise ins Unbekannte mitnahmen und das Dolce Vita für ein paar Stunden nach Hannover brachten.

Mit einer theatralischen Performance verwandelten dann 60 Studierende der Hochschule Hannover das Hohe Ufer –  die Leine, den Beginenturm und die Mauern des Historischen Museums – in den Schauplatz eines außergewöhnlichen und imposanten Spektakels. 
 
Pinocchio, Gondolieri und atemberaubende Frauen in Rot, Lucrezia Borgia, verirrte Amazonen und Italienerinnen auf dem Strich – das ist nur ein Teil der Figuren, denen man an diesem Abend voller Geschichte, Leidenschaft und Intrigen begegnete. Zu erleben war außerdem ein musikalischer Wettstreit zwischen Venezianern und Touristen aus Hannover, Familiendramen und Puppenspiel. Manchmal wurde man selbst Teil des Geschehens.
 
Der renommierte Münchener Regisseur Werner Eggenhofer setzte das ganze Projekt in Szene und sorgte für einen unvergesslichen Abend mit spektakulären Kostümen, Musik sowie aufwendigen Licht- und Multimediainszenierungen.

 

Beteiligte Studierende + Dozenten der HAWK                                                             (Studiengänge Architektur und Holzingenieurwesen):
Birger Eisleb, Viola Hillmer, Rolf Sebastian Meierrieks, Niclas Waldeck, Robbert Wischmann, Jun Yao, Longjian Zhang
Prof. Helmut Drewes, Michael Wagner, V.-Prof.

Erscheinungsdatum: 08.06.2012