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Gestaltung
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Werbung als Problemlöser

Statt auf ein Problem lediglich werblich aufmerksam zu machen, soll es auf kreative Weise gelöst werden. Denn das dient nicht nur den Menschen, sondern auch der Kommunikation

"Suche eine echte Lösung für ein Alltagsproblem und mache das Ergebnis viral bekannt." Das war die Aufgabe, die Mathias Rebmann in seinem Kurs "Guerilla Marketing und Virale Kampagnen" an die Studenten stellte. Statt auf ein Problem werblich aufmerksam zu machen, soll es auf kreative Weise gelöst werden. Indem ein neues Produkt, eine Dienstleistung oder eine Aktion entwickelt wird. Das dient nicht nur den Menschen, sondern auch der Kommunikation. Denn Relevantes spricht sich schnell herum.

Das Ergebnis spricht für sich! Sara Linke beispielsweise nahm sich des Problems an, dass in Uni-Mensen zu viel Besteck geklaut wird. Die Lösung? Der "IKEA Tauschrausch".
Nie wieder ahnungslos, wo die nächste (saubere) Toilette ist. Philipp Engelhardt löst das Problem mit seiner Örtchen-App. So entstanden frische Kampagnen für Marken wie REWE, Evian, Meister Proper und andere.

Virale Kampagne