
Prof. Stefan Wölwer
SOMMERSEMESTER 2009
Digital Interface Design – Interactive Canvas
Modul B3.03, Gestaltungstechniken
Der Gestaltung digitaler Medien liegen besondere Kriterien zugrunde. Zeitbasiert und reversibel verändern sich Grafik- und Informationsdesign fortwährend. Aber auch genau darin liegt der Reiz. In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit den Grundlagen des Interface Designs, Schrift, Typo, Farbe, Bewegtbild und vieles mehr am Bildschirm. In sinnvoller Verknüpfung von Einzel- und Teamarbeit gestalten wir eine "interaktive Leinwand".
Beispiel:
http://www.allofus.com/?path=Home.Work.Client&id=220
Weitere Informationen:
http://en.wikipedia.org/wiki/Interaction_design http://en.wikipedia.org/wiki/Interface_design
Dieser Kurs kann nach Abstimmung und Absprache in vielen verschiedenen Kompetenzfeldern als relevant anerkannt werden.
Designing Interaction for Social Communities
Modul B6.37, Projekt
StudiVZ, Facebook, Twitter oder Flickr bilden digitale Plattformen für soziale Netzwerke und sind wesentliche Bestandteile unseres gesellschaftlichen Miteinanders. Wir kommunizieren über das WorldWideWeb am PC oder mobil und agieren und reagieren global. Designer gestalten daher weniger die Mensch-Maschine Schnittstelle als solche, sondern entwickeln das Interface zwischen den Anwender. Sie definieren Parameter und machen ortsunabhängige und medienunabhängige Interaktion möglich. In diesem Projekt konzipieren und gestalten wir eigene soziale Netzwerke, sei es ein Portal für Werber, ein Netzwerk für Grafiker und eine Plattform für eine Band und deren Fans. Das Angebot richtet sich an alle Kompetenzfelder, denn gutes Interaction Design lebt von interdisziplinärer Zusammenarbeit.
Weitere Informationen:
http://en.wikipedia.org/wiki/Interaction_design http://en.wikipedia.org/wiki/Interface_design
Dieser Kurs kann nach Abstimmung und Absprache in vielen verschiedenen Kompetenzfeldern als relevant anerkannt werden.
Pilotprojekt - MA Gestaltung:
Interaktive Orientierungsysteme
In Museen, Fabriken oder im urbanen Raum orientieren wir uns beispielsweise an Zeichen, Schildern und Geräuschen. Im digital erzeugten virtuellen Raum ist Orientierung nicht derart ortsgebunden aber zur Navigation unverzichtbar. Daten bedürfen Visualisierung und Markierung, um gefunden zu werden. Aber auch Familie, Religion, Parteien und Interessengruppen können uns Orientierung geben. Wir richten uns nach Bildern, Worten und Taten. In diesem Modul werden wir besonders das Thema Orientierung durch Interaktion untersuchen und eigene Prozesse, Bilder, Worte und Taten beisteuern.
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