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Gestaltung

Puschkin Kinotheater Moskau

Konzept „Lichtspielhaus“ zur Erneuerung der Fassade des Puschkin Kinotheaters in Moskau

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Das Projekt „Lichtspielhaus" der drei HAWK Masterstudenten Franziska Böttcher, Jenny Großmann und Adrian Reinboth entstand 2011 als Beitrag zum Wettbewerb „Changing the Face – Pushkinsky Cinema Moscow" und als Integratives Projekt betreut von Prof. Dipl.-Ing. Günter Weber und Prof. Stefan Wölwer.

Das Konzept zur Erneuerung der Fassade des Puschkin Kinotheaters gründet in einem ganzheitlichen und tiefergehenden Ansatz, der das Gebäude und die gesamte Umgebung des Kinos und damit vor allem den Puschkinplatz einbezieht.

Durch die Entfernung der vorgehängten Filmplakate, sowie das Entfernen von Anbauten und Vorbauten, kommt die frontale Glasfassade wieder zum Vorschein und rückt die Architektur des Baukörpers wieder in den Mittelpunkt. Ihre Bedeutung für die Gebäudestruktur wird zusätzlich betont, indem das bisher verwendete Glas durch spiegelndes kupfer-goldenes Glas ersetzt wird, sodass eine ihre Umwelt reflektierende Front entsteht.

Das Herzstück des neuen Kinokonzepts bildet ein Vorhang aus elektrolumineszenten Lichtfäden, der vor die neue Glasfassade gespannt wird, dabei aber die ursprünglichen Formen des Gebäudes berücksichtigt und unterstützt. Werden diese Lichtfäden durch den Wind oder durch das Anzupfen von Kinobesuchern in Schwingung versetzt, beginnen sie zu leuchten. Da jeder Lichtfaden individuell angesteuert wird, können bei entsprechender Windbewegung Lichtwellen entstehen, die sich über die gesamte Kinofassade ausbreiten. Die Lichtspiele spiegeln sich in der goldenen Glasfassade und lassen die Kinofront in einem lebendigen und warmen Glühen, Glitzern und Schimmern erstrahlen. In der Mitte des Gebäudes öffnet sich der Lichtvorhang und ermöglicht so weiterhin das Betreten des Kinos über die Stufen und durch den Haupteingang. Außerdem wird so eine Verbindung zum Park erzeugt.

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Der Wettbewerb

Die international besetzte Jury begründet die Platzierung beim Wettbewerb „Changing the Face – Pushkinsky Cinema" damit, dass die drei Hildesheimer Studenten es geschafft haben, kreatives ästhetisches Denken und technische Innovationen zu Lösungen zu kombinieren, die einem alternden Wahrzeichen wie dem Puschkin Kinotheater neues Leben einhauchen. Das Konzept des Lichtspielhauses wurde vor allem wegen seiner Konsequenz, Stringenz und Ganzheitlichkeit ausgezeichnet.

Teilnehmer :1006
Länder: 62
Einreichungen: 512
Beiträge auf der Shortlist: 70
Ehrungen: 3
Gewinner: 3

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Kurzdokumentation zum Projekt

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