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Gestaltung

BA Gestaltung: Abschlussarbeiten Metallgestaltung

Schmuck begegnen

Melanie Nützel

Schmuck begegnen – steht für einen Entwurfsprozess.

Die Kamée, das schwarze Schaf und Bäume erzählen eine Geschichte vom Schafe hüten, von Tradition und Gelassenheit. Ein Stück Vergangenheit überholt die Gegenwart und zeigt Idylle.

Schmuck begegnen sucht nach Dingen im Umfeld, die zu Schmuck werden.  Fundstücke und Alltägliches, neu betrachtet, waren hier ausschlaggebend für die Entwicklung der Formensprache. Ganz unterschiedliche Einflüsse mischen sich und werden zu Objekten mit Inhalt. Die Erinnerung und emotionale Bindung machen Schmuck erst unverzichtbar und kostbar. Mit Blicken Eingefangenes findet seinen Platz in Porzellanschalen. Gegenüberstellungen, vergleichbar mit einem Medaillon appellieren an das Sehen; Gruppierungen, die zugleich an gefasste Edelsteine und die Natur angelehnt sind, lassen Gesehenes zu Schmuck werden. Fassungen werden zu Zäunen und Konstruktionen, die den Inhalt schützen. Ein Appell an das Bewahren von liebgewonnenen Dingen.

Schmuck begegnen