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Gestaltung

Entwicklung einer Geschenkverpackung für den Augenspiegel der HAWK

Jendrik Kleefeld

AS-X

AS-X ist die Geschenkverpackung für den Augenspiegel, das Gastgeschenk der HAWK. Bei der Verpackung AS-X wird kein Material verschwendet. Die Verpackung wurde nach dem ökonomischen Minimalprinzip entwickelt – Sicherung des Inhalts mit möglichst geringem Materialeinsatz.
Das Ergebnis ist eine außergewöhnliche Konstruktion. Zwei Dreiecksprismen aus einlagiger Wellpappe fixieren den Augenspiegel in ihrer Mitte. Die Banderole hält alles zusammen. Frei nach dem Motto „What you see is what you get“ kann der Beschenkte den Glaskörper des Augenspiegels direkt in der Verpackung sehen.
Das Layout ist einfach und klar. Mehr hat diese Verpackung nicht nötig.


Caesar

Caesar ist die Geschenkverpackung für den Augenspiegel, das Gastgeschenk der HAWK. Die Verpackung besteht aus einem Boden und einem identischen Deckel. Die abwechselnd nach Außen und Innen geneigten Seitenflächen, verleihen beiden Teilen maximale Stabilität, bei geringer Papierstärke. Ein Inlay aus Schaumstoff schmiegt sich sanft an den Glaskörper des Augenspiegels – dieser ist so bestens geschützt.
Der Farbkranz auf dem Deckel erinnert an das Irismuster und repräsentiert farblich die Fakultäten und die Kernwerte der Hochschule. Verpackt in einem Cellophanbeutel mit Geschenkband und Etikett, wird das Gastgeschenk von der HAWK an Würdenträger aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft überreicht.


Saphir

Saphir ist die Geschenkverpackung für den Augenspiegel, das Gastgeschenk der HAWK. Diese Verpackung trägt ihren Namen aufgrund ihrer sechseckigen Form und ihrer dunkelblauen Farbe. Und genau wie der gleichnamige Edelstein, zeichnet sich die Verpackung durch eine hohe Stabilität aus. Der Trick ist die polygone Form. Durch die Verkleinerung der Fläche mit unterschiedlich angeordneten Dreiecken, erhält die Verpackung ihre Festigkeit. Dieses Prinzip findet man auch in der Architektur wieder. Verschlossen werden Boden und Deckel durch versteckte Magneten im Verpackungskörper.

Jendrik Kleefeld