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HAWK plus Entrepreneurship

Frische Ideen beim Business Modelling

Weiterdenken von Gründungsvorhaben im Roemer- und Pelizaeus-Museum

Das Business Modelling Seminar fand dieses Mal im Dachpavillon des Roemer- und Pelizaeus-Museums statt. Das zweitägige Seminar mit Prof. Dr. Stephanie Rabbe und Prof. Dr. Christoph Kolbeck bot den Studierenden die Möglichkeit intensiv ihre Gründungsideen zu beleuchten und sich damit in einer außergewöhnlichen Location auseinanderzusetzen.

Wesentlich innerhalb der Ausformulierung einer Gründungsidee, ist die Klärung der Fragen: Was ist das Wertangebot, der Kundennutzen, das Alleinstellungsmerkmal? Wer sind die Schlüsselpartner, wer die Kunden? Wer wird angesprochen? Welche Kanäle müssen bespielt werden? Ein wichtiges Instrument zur Klärung dieser Motive stellt die Business Modell Canvas dar. Mit deren Hilfe wird die Gründungsidee in ihren wesentlichen Zügen übersichtlich festgehalten. Sie dient dabei als Visualisierungshilfe und Konkretisierungselement der Idee.
Die Besonderheit einer jeden Idee wurde mit der Übung des „Küchenzurufs“ später herausgearbeitet. Hierbei handelt es sich um die Zusammenfassung des Vorhabens innerhalb eines Satzes, sodass die Idee inklusive ihres Alleinstellungsmerkmals prägnant auf den Punkt gebracht werden können. Unterstützend kam hierbei Anke Tröder hinzu, die diese Übung mit einem Pitch-Training beendete. Ziel war es, die Ideen jeweils innerhalb einer Minute in einer Kurzpräsentation anschaulich darstellen zu können.
Alexander Claas ist ein junger, selbstständiger Tischler, der neben den alltäglichen Tischleraufträgen auch exklusive Gitarren fertigt und weltweit erfolgreich verkauft. Mit einem inspirierenden Vortrag über sein Unternehmen und seine Erfahrungen als Gründer, rundete er dieses zweitägige Seminar gebührend ab und gab den Teilnehmenden einen sehr reflektierten Einblick in die Herausforderungen des Unternehmertums. 

Business Modelling