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Kommission zu Vorwürfen wissenschaftlichen Fehlverhaltens

Aufgaben

Zur Wahrnehmung der Verantwortung in der angewandten Forschung und der damit verknüpften Aufgaben in Lehre und Nachwuchsförderung hat der Senat der Hochschule eine Senatsrichtlinie zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis und zum Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten erlassen.

Die Kommission zur Untersuchung von Vorwürfen wissenschaftlichen Fehlverhaltens wird bei konkreten Verdachtsmomenten für wissenschaftliches Fehlverhalten im Regelfall durch die Ombudspersonen informiert, leitet ein Vorprüfungsverfahren ein und eröffnet ggf. ein förmliches Untersuchungsverfahren. Das Verfahren wird - soweit möglich - im Konsens mit den Beteiligten geführt.

Die Kommission lässt sich von den Prinzipien der Verfahrensfairness, der Informationsgleichheit und Vertraulichkeit leiten. Bei nachgewiesenem Betrug oder Verstoß gegen die gute wissenschaftliche Praxis können vom Präsidium Sanktionen verhängt werden.

Zusammensetzung

Der Kommission zu Vorwürfen wissenschaftlichen Fehlverhaltens gehören die Ombudspersonen mit beratender Stimme und vier stimmberechtigte Mitglieder an, und zwar

Sie werden vom Senat gewählt.

 

Stimmberechtigte Mitglieder

Stand: Juli 2017
Zur Information: Dr. Gesa C. Teichert, Zentrale Gleichstellungsbeauftragte

Hochschullehrer/innen

Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen