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Korruptionsprävention und -bekämpfung

Hintergrund

Seit dem 01.08.2001 galt für die Beschäftigten des Landes Niedersachsen die Verwaltungsvorschrift zur Bekämpfung von Korruption in der Landesverwaltung (VV-Kor), die zum 01.01.2009 durch die neue Antikorruptionsrichtlinie abgelöst wurde.
Die Verwaltungsvorschrift enthält Regelungen, mit denen der Korruption wirkungsvoll vorgebeugt werden soll und korruptive Praktiken verstärkt aufgedeckt, verfolgt und geahndet werden sollen. Sie dient allen Beschäftigten als Richtschnur ihres Verhaltens und bietet zugleich Handlungsanleitung und Hilfestellung für notwendige Maßnahmen zur Korruptionsprävention und -bekämpfung. Für die Dienststellen sind Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Korruptionsbekämpfung zu bestellen. 

Diese Aufgabe nimmt Ass. jur. Ingrid Mintrup für den gesamten Hochschulbereich wahr.


Zum Aufgabenbereich der Ansprechpartnerin für Korruptionsbekämpfung gehören insbesondere:

Erreichbarkeit:
Frau Ass. jur. Ingrid Mintrup
Hohnsen 4, 31134 Hildesheim
Tel.: 05121/881-127
E-Mail schreiben

Ansprechpartner außerhalb unserer Hochschule

Niedersachsen hat eine Zentrale Stelle Organisierte Kriminalität und Korruption (ZOK) eingerichtet. Die ZOK ist Teil der Generalstaatsanwaltschaft Celle, jedoch landesweit zuständig, also auch für Hildesheim, Holzminden und Göttingen.

Zur Intensivierung der Korruptionsverfolgung ist im Landeskriminalamt Niedersachsen eine Zentralstelle Korruption mit der Zuständigkeit für die landesweite Koordination und für Ermittlungen in schwierigen Fällen von überregionaler Bedeutung eingerichtet worden. Korruptionsbezogene Hinweise können Sie jederzeit per Post, Telefon oder E-Mail an das LKA Niedersachsen senden.

Beschäftigte können bei Verdacht auf Korruption außerdem schnell und unbürokratisch Hinweise geben oder Fragen stellen an die:

    Ansprechstelle Korruptionsbekämpfung des IMA-Korruptionsbekämpfung
    Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport
    Postfach 221
    30002 Hannover

    Tel.: 0511 - 120-6358 (Anrufbeantworter bei Nichterreichbarkeit)
    Fax: 0511 - 120-99-6358
    oder per E-Mail an den dortigen Ansprechpartner.

Anonyme Meldungen

Wer Angst vor Repressalien hat, kann eine korruptionsbezogene Mitteilung dem LKA auch über das Internet unter garantierter Wahrung der Anonymität übermitteln. Hinweisgeber werden dadurch wirksam vor Diskriminierung geschützt. 

Hinweise an die Strafverfolgungsbehörden auf dem Postwege oder über Telefon sind zwar wertvoll, aber eine kommunikative Einbahnstraße: Nach der Meldung ist keine Kontaktaufnahme zum Hinweisgeber mehr möglich, was aber oftmals für eine Konkretisierung des Sachverhaltes erforderlich ist. Überdies erfährt der Hinweisgeber nicht, ob seine Meldung angekommen ist und bearbeitet wird. Die anonyme Kommunikationsplattform des LKA erlaubt es dagegen, die Anonymität der Hinweisgeber zu schützen und dass diese gleichzeitig aktiv an der Aufklärung von Korruptionsfällen mitwirken können.

Vorschriften

Über die nachfolgenden Links stehen die für den Bereich der Korruptionsprävention und -bekämpfung maßgeblichen Vorschriften bereit:

Weitere Informationen