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Franz, Birgit, Prof. Dr.

Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege

HAWK FH Hildesheim/Holzminden/Göttingen
Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen

Billerbeck 2  (Raum HOB_139)
37603 Holzminden

Tel.:  +49(0)5531 126-160    Email-Formular für Franz, Birgit, Prof. Dr.
Fax:  +49(0)5531 126-150 

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Vita

Denomination: Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege

Lehrtätigkeit in Vorlesungen, Übungen und Projekten:
Entwurf und Planung: Erhaltung, Um- und Weiterbau von Baudenkmalen im In- und Ausland sowie Projektentwicklung / Bauwerkserhaltung: Bestandserfassung, Zustandsbewertung, Reparatur, Ertüchtigung und Modernisierung / Denkmalpflege: Theorie und Praxis der Denkmalpflege / World Heritage  

Vita:
Geboren 1960 in Haiger / 1980–1981 Architekturstudium TU Berlin / 1981–1988 an der Universität Karlsruhe (TH) / 1988 Diplom mit dem Thema „Museum für Moderne Kunst in Straßburg“ / 1988 Freie Mitarbeiterin im Brettel Architekten / Cooperativ in Karlsruhe / 1988–1991 Angestellte im Architekturbüro Mannhardt in Karlsruhe, zuletzt Juniorpartnerin / Seit 1992 Freiberufl. Tätigkeit als Architektin. Schwerpunkt: Begutachtung der Funktionalität von bestehenden, insb. denkmalgeschützten Krankenhausbauten / 1991–1999 Wiss. MA, Universität Karlsruhe (TH) / 1996 Dissertation, Thema: „Voruntersuchungen zur Wiedernutzbarmachung von historisch bedeutsamen Bürgerhäusern. Zum Umgang mit Baudenkmalen in den neuen Bundesländern.“ Fakultät Architektur, Universität Karlsruhe (TH) / 1997–1999 Mitglied der Kommission zur Vorbereitung/Durchführung der zweijährigen Pilotphase des Aufbaustudiengangs „Altbauinstandsetzung“ der Uni Karlsruhe (TH) / 1999–2002 Kursleitung des Aufbaustudiengangs „Altbauinstandsetzung“ der Uni Karlsruhe (TH), 1999–2001 als Wissenschaftliche Assistentin, 2001-2002 als Hochschuldozentin / 2002 Ruf an die HAWK, Fachgebiet Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege / 2003–2005 Studiendekanin Architektur in Holzminden / 2005–2007 Geschäftsführende Dekanin der Fakultät Bauwesen Hildesheim und Holzminden / 2006 Wiss. Vorbereitung und Durchführung der 3-tägigen Fachtagung „Schrumpfende Städte und Dörfer – Wie überleben unsere Baudenkmale?“ / 2007 Wiss. Vorbereitung und Durchführung der 5-tägigen internationalen Tagung, gemeinsam mit Prof. Dr. Georg Maybaum und Prof. Wolfgang Rettberg, „Global Playing Conference – Education in architecture, planning & engineering“ / 2008 DAAD-Summer School an der Universidad Internacional UNINTER in Cuernavaca, Mexiko – zus. mit Prof. Dr. Maybaum und Dr. Bühler vom Dt. Museum München / 2009 Mitglied der Vorberreitungsgruppe der 3-tägigen Tagung „Kulturlandschaften“ an der Universität Bamberg.

Meine Philosophie im Umgang mit unserem schützenswerten Baubestand:
Das Thema Nutzung hat sich in der Vergangenheit für das Bauen im Bestand als äußerst wichtig herausgestellt. Keiner kauft sich eine Hose, die ihm nicht halbwegs passt. Eventuell lässt er kleinere Unzulänglichkeiten vom Schneider beheben: beispielsweise die Hose kürzen oder den Saum herauslassen und einfassen. Aber kein Käufer wird auf die Idee kommen, aus einer weißen Röhrenhose eine schwarze Schlaghose machen zu wollen – er wird das ohne nachzudenken als unsinnig und unnötig teuer empfinden. Kauft der gleiche Käufer ein Baudenkmal oder einen Altbau, greift er oftmals ohne Scheu in den Grundriss, die Fassadengestaltung oder die Geschossigkeit ein. Die Folge sind Entkernungen oder Generalsanierungen – und damit immer ein weiteres Stück Disneyland. Geht man durch unsere Altstädte, kann man oftmals nicht mehr erkennen, was wirklich alt ist und was neu errichtet und nur historisch verbrämt wurde.
Nicht, dass Baudenkmale oder Altbauten nicht verändert werden dürften – schließlich sind in unserer Gesellschaft die Nutzungsintervalle inzwischen häufig kürzer als die Sanierungsintervalle. Der Veränderungsspielraum muss jedoch aus den jeweiligen Zeugniswerten abgeleitet werden. Anderenfalls lassen sich diese leider nicht bewahren. Die Nutzung historischer Gebäude gehört damit zu den schwierigen Themen in der Denkmalpflege, insbesondere dann, wenn die bisherige Nutzung im Ist-Zustand nicht länger möglich ist. Oftmals macht der Substanzerhalt auch ungewöhnliche Lösungen erforderlich. Wenn man dem Bauherrn ausreichend Zeit lässt, sich auch auf Unkonventionelles einzulassen, kann dieses zum Ziel verhelfen.
Grundsätzlich ist die Anpassung eines Gebäudes an eine ungeeignete Nutzung eine teure Lösung. Bleiben die Eingriffe in die vorhandene Bausubstanz gering, so lässt sich in der Regel auch die Wirtschaftlichkeit der Baumaßnahme steigern. Das heißt, auch mit dem Blick auf das Bankkonto lohnt es sich, intensiver über substanzschonende Alternativen nachzudenken – und das nicht nur beim Baudenkmal, sondern auch beim Altbau.
       
Mitarbeit in Ausschüssen und Gremien innerhalb der Fakultät / der Hochschule:
Seit 2007: Mitglied des erweiterten Mitgliederkreises der AG Internationalisierung der Fakultät Bauwesen, Zuständigkeitsbereich: Lateinamerika / 2005-2007: Dekanin Fakultät Bauwesen / 2003-2005: Studiendekanin, Vorsitzende der Studienkommission und des Prüfungsausschusses Studienrichtung Architektur / vor 2002: Mitglied im Fakultätsrat, in Berufungskommissionen, in Arbeitsgruppen zur Entwicklung von grundständigen sowie postgradualen Studiengängen, im Weiterbildungs- und Beratungszentrum für Denkmalpflege und behutsame Altbauinstandsetzung, einem An-Institut der TU-Dresden Zusammenarbeit mit anderen Fakultät der HAWK: Kontakt zur Fakultät Erhaltung von Kulturgut, hier Studiengang Baudenkmalpflege (Prof. Martin Thumm). Zusammenarbeit mit anderen Hochschulen, national - international: Bauhaus-Universität Weimar (Prof. Dr. Hans Rudolf Meier) / Technische Universität Berlin (Prof. Dr. Gabi Dolff-Bonekämper) / Schriftliche Niederlegung der Kooperationsansätze mit der Universidad Internacional, Cuernavaca (UNINTER) in Mexico, Facultad Arquitectura (Dekan Arq. José Manuel Muñios Gómez, Präsident Ing. Javier Espinosa Romero) / Kontaktaufbau mit der Univerisdad Nacional Autonoma de Mexico (UNAM), Facultad de Arquitectura, erste Zusammenarbeit für 2009 geplant (Leiter Auslandsamt Arq. Marcos Mazari Hiriart). Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen, national – international: Deutsches Nationalkomitee des Internationalen Rates für Kulturdenkmäler und schutzwürdige Bereiche (ICOMOS –  International Council on Monuments and Sites) – Mitglied  / Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA) – Mitglied, Referentin, Autorin / Arbeitskreis Theorie und Lehre der Denkmalpflege e.V. (AK-TLD) – Vorstandsmitglied, Referentin, Herausgeberin der Jahrespublikationen  (WWW.AK-TLD.DE)  
   
Zusammenarbeit mit Unternehmen, Organisationen, Verbänden usw., national – international:
Architektenkammer Baden-Württemberg - Mitglied, langjährige Referentin im angegliederten Institut Fortbildung Bau gGmbH (IFBau), Stuttgart / Hochschullehrerverbund e.V. – Mitglied / Projekt PROfessur der Landeskonferenz Niedersächsischer Hochschulfrauenbeauftragter (LNHF) – Mitglied / Freundeskreis Schloss Bevern e.V. – Mitglied / Weserpulsar e.V. – im Rahmen der Hochschulkooperationen / Fachprojektgruppe Quartiersinitiative Niedersachsen in Holzminden 2008/2009 – aktives Mitglied / Deutsches Museum München, Abteilung Ingenieurbau – im Rahmen der Summer School 2008 in Mexiko

Projekte

Praxisprojekte und Architekturwettbewerbe im Bereich Erhaltung und Umbau von Altbauten und Baudenkmalen


   
Preisrichtertätigkeit sowie Gutachten zur Funktionalitätsoptimierung von bestehenden Krankenhausbauten, insbesondere im denkmalgeschützten Bestand     Forschungsprojekte zur Bestandserkundung und Zustandsbewertung von historisch bedeutsamen Bürgerhäusern sowie zu monetärem und nicht-monetärem Wertschöpfungspotentiale von Denkmalimmobilien  
 
Hochschulprojekte im Bereich Entwicklung, Aufbau und Leitung neu eingeführter Studiengänge sowie Konzeptionen und Fördermittelbeschaffung zur Umwandlung klassischer Präsenzstudiengänge in E-learning-gestützte Studiengänge  
 
Vortragstätigkeiten und Seminarleitungen in Weiterbildungseinrichtungen in und außerhalb der Hochschule sowie Konzeption und Umsetzung von Tagungen und Summer Schools im In- und Ausland  
 
Publikationstätigkeit, u. A. als Herausgeberin der Jahrespublikationen des Arbeitskreises Theorie und Lehre der Denkmalpflege e.V. (WWW.AK-TLD.DE)

Veröffentlichungen

Birgit Franz, Georg Maybaum: Reichstypenspeicher als dominante Zeugen in einer Kulturlandschaft. Der Getreidespeicher in Holzminden. In: Birgit Franz, Achim Hubel (Hrsg.): Historische Kulturlandschaft und Denkmalpflege. Veröffentlichung des Arbeitskreises Theorie und Lehre der Denkmalpflege e.V., Band 19. Verlag Mitzkat Holzminden 2010. Drucklegung voraussichtlich September 2010.
 
Birgit Franz, Achim Hubel (Hrsg.): Historische Kulturlandschaft und Denkmalpflege. Veröffentlichung des Arbeitskreises Theorie und Lehre der Denkmalpflege e.V., Band 19. Verlag Mitzkat Holzminden 2010. Drucklegung voraussichtlich September 2010.
 
Birgit Franz: „Kirchen öffnen und erhalten – Zur erweiterten Nutzung unserer Gotteshäuser. Hochschulen als Partner der Kirchengemeinden und der Denkmalpflege.“ In. Rainer Barthel (Hrsg.): Fritz Wenzel zum 80. Geburtstag. Erhalten historisch bedeutsamer Bauwerke. Festschrift. München 2010. S. 151-158.


Birgit Franz, Georg Maybaum: „Eigene und fremde Grenzen überschreiten. Wie deutsche Reflexion und Reflektion das Bild Mexikos in den Köpfen der Welt prägte. Alexander von Humboldt – Teobert Maler – Hugo Brehme – Egon Erwin Kisch.“ In: Birgit Franz, Gabi Dolff-Bonekämper (Hrsg.): Grenzverschiebungen, Kulturraum, Kulturlandschaft. Kulturerbe in Regionen mit wechselnden Herrschaftsansprüchen. Veröffentlichung des Arbeitskreises Theorie und Lehre der Denkmalpflege e.V., Band 18. Holzminden 2009. S. 133-140
 
Birgit Franz, Gabi Dolff-Bonekämper (Hrsg.): Grenzverschiebungen, Kulturraum, Kulturlandschaft. Kulturerbe in Regionen mit wechselnden Herrschaftsansprüchen. Veröffentlichung des Arbeitskreises Theorie und Lehre der Denkmalpflege e.V., Band 18. ISBN 978-3-940751-17-1. Holzminden 2009. Umfang 143 Seiten.
 
Birgit Franz: „»Motiviert« erhalten statt »frustriert« abreißen“. In: Tagungsband des Eupener Kolloquiums „Denkmalschutz im Alltag“ am 13.-14. März 2009. Hrsg.: Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens durch Isabelle Weykmans, Ministerin für Kultur und Medien, Denkmalschutz, Jugend und Sport. Eupen 2009. S. 17-20.
 
HAWK in Holzminden durch Birgit Franz, Helmut Drewes, Walter Krings: Neue Konzepte für die Aegidienkirche in Hann. Münden. 1. Auflagenstärke 150 Exemplare, 2. überarb. Auflage 70 Exemplare. Umfang 26 Seiten. HAWK Holzminden 2009.
 
Birgit Franz: Frauen. „Selbstportrait“. In: Frauen Gestalten. Frauen lehren und forschen an der HAWK. Hrsg.: Gleichstellungsbüro der HAWK. Hildesheim 2008. S. 48‑49
 
 Birgit Franz: “Inspection of wooden structures of the ‘Thirteen-Basswood-House’ at Corvey Abbey and Castle – a case study.” In: International Conference of Sustainable Building Restoration and Building Physics – 2008 Shanghai at Tongji University. Hrsg.: WTA-Publications of WTA-International. München 2008. Pages 112 118. (reviewed)

Birgit Franz, Georg Maybaum, Dirk Bühler: „Kulturelles Erbe bewahren. Nachhaltiges Bauen mit traditionellen Techniken. Bauen mit Lehm in der Fachhochschulausbildung. / Cultural heritage. Sustainable buildings with traditional techniques. Building with Earth as part of academic education.” In: Lehm 2008. Tagungsbeiträge der 5. Internationalen Fachtagung für Lehmbau / 5th International Conference on Building with Earth in Koblenz. Hrsg.: Dachverband Lehm e.V. Weimar 2008. S. 188 191.

Birgit Franz, Gabi Dolff-Bonekämper (Hrsg.): Sozialer Raum und Denkmalinventar. Vorgehensweisen zwischen Erhalt, Verlust, Wandel und Fortschreibung. Veröffentlichung des Arbeitskreises Theorie und Lehre der Denkmalpflege e.V., Band 17. ISBN 978-3-940319-42-5. Dresden 2008. Umfang: 116 Seiten.

Birgit Franz, Georg Maybaum: „Verlorene Inventare. Befunde aus Erinnerung. Wenn Enkel mehr als Töchter und Söhne werden wissen wollen: Aufnahme in Mittelhessen in den späten 1940er Jahren und Vernichtung des Seilnetzkühlturmes in Uentrop-Schmehausen 1991.“ In: Sozialer Raum und Denkmalinventar. Vorgehensweisen zwischen Erhalt, Verlust, Wandel und Fortschreibung. Hrsg.: Birgit Franz, Gabi Dolff-Bonekämper. Veröffentlichung des Arbeitskreises Theorie und Lehre der Denkmalpflege e.V., Band 17. Dresden 2008. S. 108 112.

Birgit Franz: „Sozialer Raum und Denkmalinventar – Jahrestag des Arbeitskreises Theorie und Lehre der Denkmalpflege in Leipzig.“ In: Denkmalschutz Informationen. Hrsg.: Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz. Heft 4 (2007). S. 46 47.

Birgit Franz (Hrsg.): Schrumpfende Städte und Dörfer – Wie überleben unsere Baudenkmale ?. Veröffentlichung des Arbeitskreises Theorie und Lehre der Denkmalpflege e.V., Band 16. ISBN 978-3-940319-12-8. Dresden 2007. Umfang: 108 Seiten.

Birgit Franz: „Baudenkmale in Zeiten der Schrumpfung.  Eine Einführung in das Thema »Schrumpfende Städte und Dörfer – Wie überleben unsere Baudenkmale ?«. In: Schrumpfende Städte und Dörfer – Wie überleben unsere Baudenkmale ? Hrsg.: Birgit Franz. Veröffentlichung des Arbeitskreises Theorie und Lehre der Denkmalpflege e.V., Band 16. ISBN 978-3-940319-12-8. Dresden 2007. S. 8 11.

DETAIL Konzept – Zeitschrift für Architektur (Hrsg.): „Global Playing Conference in Holzminden: Internationales Hochschulnetzwerk initiiert. DETAIL im Gespräch mit Frau Prof. Dr. Franz, Herrn Prof. Dr. Maybaum, Herrn Prof. Rettberg. In: Detail Heft 9 (2007). S. 1064.

Birgit Franz, Georg Maybaum, Wolfgang Rettberg: Global Playing Conference. Education in architecture, planning & engineering. Holzminden 5th of July until 9th of July 2007. Conference volume. Holzminden 2007. Volume: 62 pages.

Birgit Franz: „Schrumpfende Städte und Dörfer – Wie überleben unsere Baudenkmale? – Jahrestag des Arbeitskreises Theorie und Lehre der Denkmalpflege in München.“ In: Denkmalschutz Informationen. Hrsg.: Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz. Heft 4 (2006). S. 26 27. (Beitrag redaktionell gekürzt.)

Birgit Franz, Robert Althauser, Linda Möller: „Das ehemalige ‚Logierhaus’ in Alexisbad. Hochschulen als Partner der Denkmalpflege. In: Denkmalpflege in Sachsen-Anhalt. Hrsg.: Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt. Heft 1 (2006). S. 71 76.

Birgit Franz, Marion Wohlleben: „Fachpartner am Baudenkmal – Ziele und Konflikte – Jahrestagung des Arbeitskreises Theorie und Lehre der Denkmalpflege in München.“  In: Denkmalschutz Informationen. Hrsg.: Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz. Heft 4 (2005). S. 24 25. (Beitrag redaktionell gekürzt.)

Birgit Franz: Frauen. „Selbstportrait“. In: Gestalten. Frauen lehren und forschen an der HAWK. Hrsg.: Frauen- und Gleichstellungsbüro der HAWK. Hildesheim 2005. S. 36 37

Svenja Zell, Birgit Franz, Silke Kapust: „Hochschulen als Partner der Denkmalpflege – Interessengemeinschaft ‚Rettung Hof Breslauer Straße 17 in Bevern’.“ In: Berichte zur Denkmalpflege in Niedersachsen. Hrsg.: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege. Heft 3 (2005). S. 84 85.

Birgit Franz: „Planungs- und Bauökonomie in den 1980er Jahren an der Universität Karlsruhe.“ In: BKI Handbuch Bauökonomie. Praxis, Lehre und Forschung der Bauökonomie. Hrsg.: Wolfdietrich Kalusche. Stuttgart 2005. S. 138 141.

Birgit Franz, Marion Wohlleben: „Archäologisches Kulturerbe in der Stadt – Denkmalpflege und Vermarktung – Jahrestagung des Arbeitskreises Theorie und Lehre der Denkmalpflege in Trier.“ In: Denkmalschutz Informationen. Hrsg.: Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz. Heft 4 (2004). S. 25 27. (Beitrag redaktionell gekürzt.)

Birgit Franz. Mit Beitrag von Jürgen Vogeley: Behutsame Wiedernutzbarmachung von Bürgerhäusern – Fallbeispiel. [Diese Arbeit ist im Sonderforschungsbereich 315 „Erhalten historisch bedeutsamer Bauwerke. Baugefüge, Konstruktionen, Werkstoffe“ entstanden.] Sonderforschungsbereich 315, Universität Karlsruhe (TH). Hrsg.: Fritz Wenzel, Joachim Kleinmanns. ISBN: 3-934540-06-06. Karlsruhe, Sonderforschungsbereich 315, Universität Karlsruhe (TH), 2003. Umfang: 163 Seiten.

Birgit Franz: „Der Aufbaustudiengang Altbauinstandsetzung der Universität Karlsruhe (TH) in Kooperation mit dem Weiterbildungs- und Beratungszentrum für Denkmalpflege und behutsame Altbauinstandsetzung in Dresden“. In: Denkmal, Altbau, Umwelt – Ausbildung, Fort- und Weiterbildung in Theorie und Praxis vor dem Hintergrund der neuen Denkmalpflegedebatte. Hrsg.: Sebastian Storz, Weiterbildungszentrum für Denkmalpflege und Altbauinstandsetzung e.V.. Dresden 2002. Heft 2 (2002): S. 25 30.

Birgit Franz, Holger Reimers: „Wie denkmalverträglich kann eine ›Sanierung‹ sein? Anspruch, Konzept und Umsetzung bei einem einfachen Wohnhaus in Brandenburg an der Havel.“ In: Jahrbuch für Hausforschung. Hausbau in Thüringen und angrenzenden Regionen. Hrsg.: Ulrich Großmann, Dirk J. de Vries, Klaus Freckmann und Ulrich Klein im Auftrag des Arbeitskreises für Hausforschung. Marburg 2002. S. 441 479.

Birgit Franz: „Nutzungseinpassung“. In: Es klappert die Mühle... Zum behutsamen Umgang mit der Buhl´schen Papiermühle in Ettlingen. Hrsg.: Aufbaustudiengang Altbauinstandsetzung der Universität Karlsruhe (TH) und Stadtwerke Ettlingen GmbH. Karlsruhe 2002. S. 25.

Birgit Franz: „Postgradual Studieren“. In: Es klappert die Mühle... Zum behutsamen Umgang mit der Buhl´schen Papiermühle in Ettlingen. Hrsg.: Aufbaustudiengang Altbauinstandsetzung der Universität Karlsruhe (TH) und Stadtwerke Ettlingen GmbH. Karlsruhe 2002. S. 8 11.

Birgit Franz: „Junge Ideen für die alte Luftkriegsschule Dresden: Karlsruher Pläne zu alten Gebäuden“. In: UniKaTH  Heft 2 (2002). S. 27.

Fritz Wenzel, Birgit Franz, Rainer Hirth, Birgit Rudolf: „Denkmalpflege – Karlsruhe / Dresden". In: Ausbildung und Lehre in der Denkmalpflege – Ein Handbuch. Hrsg.: Achim Hubel. Veröffentlichung des Arbeitskreises Theorie und Lehre der Denkmalpflege e.V., Band 11. Petersberg 2001. S. 105 108.

Sandra Tisken, Friedmar Voormann, Birgit Franz, Volker Koch, Peter Russel: „Semi-Medial Post Professional Studies ’Building Conservation’ for Architects and Structural Engineers“. In: eCAADe19. Architectural Information Management. Proceedings of the 19th Conference on Education in Computer Aided Architectural Design in Europe. 29. 31.8.2001. Helsinki University of Technology (HUT), Department of Architecture, Finland. Edited by Hannu Penttilä. Espoo, Finland 2001. Pages 323 328.

Birgit Franz: „Historische Stadthäuser zwischen Substanzerhaltung und Kostensicherheit“. In: Erhalten historisch bedeutsamer Bauwerke. Historische Bauwerke. Konstruktiv sichern, behutsam konservieren, schonend nutzen. Hrsg.: Sonderforschungsbereich 315, Universität Karlsruhe (TH). Arbeitsheft 16 (1999). S. 117 126.

Frank Rinn, Hans-Bernhard Fischer, Birgit Franz: „Gucken, klopfen, bohren. Kombinierte Untersuchung verbauter Hölzer.“ In: deutsche bauzeitung Heft 8 (1998). S.  94 96.

Birgit Franz: Voruntersuchungen zur Wiedernutzbarmachung von historisch bedeutsamen Bürgerhäusern. Zum behutsamen Umgang mit Baudenkmalen in den neuen Bundesländern. Hrsg.: Sonderforschungsbereich 315, Universität Karlsruhe (TH), Sonderheft 1997. ISSN: 1434-1166. Zugleich erschienen als Heft 33 in der Reihe „Aus Forschung und Lehre“, Institut für Tragkonstruktionen, Universität Karlsruhe (TH) 1997. ISBN: 3-925285-30-X. Umfang: 135 Seiten.

Birgit Franz: „Angepaßte Nutzungen und ihr Beitrag zur Erhaltung alter Bausubstanz. Untersuchung zur Verteilung von zeitgemäßen Nutzungen im verwaisten ‚Stadtquartier 3’ in Pirna". In: Erhalten historisch bedeutsamer Bauwerke. Baugefüge, Konstruktionen, Werkstoffe. Jahrbuch 1995. Sonderforschungsbereich 315, Universität Karlsruhe (TH). Hrsg.: Fritz Wenzel. Berlin 1997. S. 129 170.

Birgit Franz: „Inter-disciplinary recording and evaluations of inner-city houses. Co-operation in inspection and appraisal of existing structures between architects and structural engineers." In: IABSE International Colloquium, Seriate-Bergamo, Italy, 15. 16.5.1997. Inspection and Monitoring of the Architectural Heritage. International Association for Bridge and Structural Engineering. Publisher: Ferrari Editrice, Clusone, Italy 1997. Pages 109 118.

Birgit Franz: „Zur Wiedernutzbarmachung von historisch bedeutsamen Bürgerhäusern in den neuen Bundes¬ländern. Eine eher gesellschafts- und kommunalpolitische Betrachtung am Beispiel der Altstadt von Pirna". In: Erhalten historisch bedeutsamer Bauwerke. Historische Bauwerke. Konstruktiv sichern, behutsam konservieren, schonend nutzen. Hrsg.: Sonderforschungsbereich 315, Universität Karlsruhe (TH). Arbeitsheft 14 (1996). S. 165 174.

Birgit Franz: „Zur Bedrohung der Kulturdenkmale in den neuen Bundesländern. Probleme der Instandsetzung und Nutzung alter Bausubstanz". In: Erhalten historisch bedeutsamer Bauwerke. Baugefüge, Konstruk¬tionen, Werkstoffe. Jahrbuch 1994. Sonderforschungsbereich 315, Universität Karlsruhe (TH). Hrsg.: Fritz Wenzel. Berlin 1996. S. 1 32.

Thomas Aumüller, Ulla Gerold, Birgit Franz: „Untersuchungen zur denkmal¬verträg¬lichen Wiedernutzbar¬machung eines Bürgerhauses in Pirna: Niedere Burg¬straße 3". In: Erhalten historisch bedeutsamer Bauwerke. Baugefüge, Konstruk¬tionen, Werkstoffe. Jahrbuch 1993. Sonderforschungsbereich 315, Universität Karlsruhe (TH). Hrsg.: Fritz Wenzel. Berlin 1996. 27-69.

Birgit Franz: „Denkmalpflegerische Voruntersuchungen - ein Konfliktfall.“ In: Der Architekt Heft 12 (1994). S. 719 721.

Fritz Wenzel - mit Teilbeiträgen von G. Th. Mader, K. Milde, B. Franz, S. Kraft: „Probleme der Altbauinstand¬setzung in den neuen Bundesländern". In: WTA-Berichte 8/1992. Hrsg.: Wissenschaftlich-Technischer Arbeitskreis für Denkmalpflege und Bauwerkssanierung. Baierbrunn 1992. S. 75 83.

 

 

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