English Version | Intranet | Schnellzugriff
Management,
Soziale Arbeit, Bauen

Kontakt: Lehrende und Mitarbeiter/innen


Prof. Dr. Litges, Gerhard


Theorien und Handlungskonzepte


HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen
Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen


Haarmannplatz 3
37603 Holzminden

Tel.:  +49/5531/126-177    E-Mail-Formular Prof. Dr. Litges, Gerhard
Fax:  +49/5531/126-200 177 


Sprechzeiten:  Mo 11.30 Uhr - 12.30 Uhr; Neue Straße 19, Raum HOF_202

Veröffentlichungen

a) Monografien

  • Litges, G. (2007): Jugendhilfe in Deutschland: Vorurteile und Wirklichkeit – Empirische und systemische Rekonstruktionen. Hamburg: Dr. Kovac
  • Hinte, W./Litges, G./Grimm, G./ (2004): Quartiermanagement – Anregungen zu einer kommunalen Strategie in benachteiligten Wohngebieten. Berlin: sigma
  • Hinte, W./Litges, G./Groppe, J. (2003): Sozialräumliche Finanzierungsmodelle. Qualifizierte Jugendhilfe auch in Zeiten knapper Kassen. Berlin: sigma
  • Hinte, W./Litges, G./Springer, W. (1999) Soziale Dienste: Vom Fall zum Feld – Soziale Räume statt Verwaltungsbezirke Berlin: sigma
  • Litges, G. (1999) Sozial- und Familienbericht der Stadt Gladbeck für das Jahr 1999. Gladbeck (herausgegeben von der Stadt Gladbeck)
  • Hinte, W./Litges, G./Springer, W. (1998) Reformprozesse im Jugend- und Sozialamt – Integration und soziale Gerechtigkeit durch soziale Kommunalpolitik, Frankfurt/M.(herausgegeben von der Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr ÖTV)

 

b) Artikel in Handbüchern

  • Litges, G./Groppe, J. (2007): Sozialräumliche Finanzierungsformen. Grundlagen und Praxiserfahrungen. In: Hellwig, U./Hoppe, J.R./Termath, J. (Hg.): Sozialraumorientierung – ein ganzheitlicher Ansatz. Berlin 2007, S. 117-126 (zus. mit Groppe, J.)
  • Litges, G. (2006): Projektstudium in der grundständigen Sozialarbeits-ausbildung. In: Budde, W./Früchtel, F./Hinte, W.: Sozialraumorientierung: Wege zu einer veränderten Praxis. Wiesbaden, S. 277-293 
  • Litges, G./Lüttringhaus, M/Stoik, C. (2005): Gemeinwesenarbeit und Quartiermanagement. In: Kessl, F./Reutlinger, C./Maurer, S./Frey, O. (Hg.): Handbuch Sozialraum. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, S. 559-576
  • Litges, G./Neuhaus, E. (2004): Das Essener Modell: Studentische Ausbildung in der Stadtteilbezogenen Sozialen Arbeit. In: Gillich, S.: Gemeinwesenarbeit: Die Saat geht auf. Grundlagen und neue sozialraumorientierte Handlungsfelder. Gelnhausen: Triga, S. 212-221 (zus. mit Neuhaus, E.)
  • Litges, G. (2000): Warum scheitern Projekte? In: Peiffer, L./Wolf, N. (Hg.): Partner für eine bewegte Kindheit, Celle: Pohl, S. 149-157

 

c) Artikel in Fachzeitschriften

  • Litges, G. (2007) Fremde Welten – Die Kooperation von Jugendhilfe und Wirtschaft erfordert intermediäre Kompetenzen, in: Blätter der Wohlfahrtspflege 5/2007, S. 183-185
  • Litges, G. (1992): Besser Projektstudium als gar keine Ahnung! Oder: Ist studieren im Projekt noch zeitgemäß? In: sozial extra 1-2/1992, S. 5-6
  • Litges, G. (1991): Identitätskonflikte in der Sozialarbeit – Das Märchen von der Unvereinbarkeit von Menschsein und Institution, in: sozial extra 1/1991, S. 2-5
  • Litges, G. (1989): Materialschwemme zur „Altenflut“. Bestandsaufnah-me Altenarbeit, in: sozial extra 10/89, S. 41-45
  • Litges, G. (1988) Strukturkrise im Ruhrgebiet – Chance für den Umbau, in: sozial extra 9/1988, S. 11

Vita

Seit 04/2009 Vertretung einer Professur für Planung und Management Sozialer Arbeit an der HAWK Holzminden

 

08/2008 – 03/2009 Freiberufliche Tätigkeit
Forschungs-, Fortbildungs- und Vortragstätigkeiten
Vorbereitung, Durchführung und Auswertung verschiedener Praxis- und Forschungsprojekte
Workshops, Vorträge und Seminare/ Seminarreihen

 

2003 – 2006 Dissertation am Fachbereich Bildungswissenschaften der Universität Duisburg-Essen zum Thema: „Modernisierung der Jugendhilfe – Analyse impliziter und expliziter Annahmen innovativer Konzepte“

 

10/2000 – 03/2008 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Stadtteilbezogene Soziale Arbeit und Beratung der Universität Duisburg-Essen (ISSAB)
• Lehre an der Hochschule, u.a.
• Forschung und Konzeptentwicklung in den Bereichen

 

04/1997 - 09/2000 Freiberufliche Tätigkeit:
Forschungs-, Fortbildungs- und Vortragstätigkeiten
Vorbereitung, Durchführung und Auswertung verschiedener Praxis- und Forschungsprojekte
Workshops, Vorträge und Seminare/ Seminarreihen

 

1992 – 1997 Stadtteilmoderator im Auftrag der Stadt Essen in den StadtteilKooperationsprojekten Essen-Katernberg und Essen-Überruhr-Holthausen

 

1988-1992 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Stadtteilbezogene Soziale Arbeit und Beratung der Universität Gesamthochschule Essen (ISSAB)
• Lehre an der Hochschule
• Fortbildung von Fachkräften der sozialen Arbeit
• Entwicklung und Durchführung wissenschaftlicher Projekte im Rahmen der universitären Forschung

April 1988 Abschluss des Studiums der Pädagogik als Diplompädagoge; Thema der Diplomarbeit: „Strukturkrise im Ruhrgebiet – eine Chance für mehr Demokratie. Bürgerbeteiligung am Beispiel Essen-Katernberg“

 

Nebenamtliche Tätigkeit als Gestaltberater sowie als (Gruppen-) Berater für Suchtgefährdete und Alkoholiker beim Kreuzbund e.V. Duisburg, in der Fortbildung und Beratung für Freie Träger der Wohlfahrtspflege 

Forschungsprojekte

  • seit 09/2007 Evaluation des Rahmenkonzepts „Sozialraumorientierte Hilfsangebote in Köln“

  • seit 08/2008 Zielentwicklung für die Arbeit der EG DU in Stadtteilen mit besonderem Erneuerungsbedarf

  • 2007 Übergang von der Einzelhilfe zur Sozialraumorientierung in der Arbeit mit Zuwanderern in NRW. „Good Practice“  in der Installation von Integrationsagenturen anstelle der Migrationsfachdienste

  • 02/2005 - 04/2005 Sozialraumanalyse: Bedarfsanalyse und Handlungsempfehlungen zur weiteren Planung baulicher Maßnahmen in der Wohnsiedlung Gelsenkirchen-Tossehof

  • 2004 Expertise zur weiteren Flexibilisierung der Hilfen zur Erziehung in Siegen

  • 09/2004 – 03/2005 Evaluation des Projekts „Paten für Arbeit in Essen“ – Analyse und Handlungsempfehlungen zur weiteren Arbeit des Vereins „Arbeit in Essen aie“

  • 2003 Bedarfsanalyse und Projektentwicklung zur Förderung nachbarschaftlicher Strukturen und institutioneller sozialräumlicher Arbeit am Clarenberg. Zur Problematik des „Stadtteils mit besonderem Erneuerungsbedarf“ Hörde-Clarenberg

  • 2003 Analyse von Handlungs- und Begleitungsbedarf für eine Optimierung der Arbeit des Kreisjugendamtes Konstanz im Sinne einer sozialräumlichen Ausrichtung - Untersuchung der Bedingungen für eine sozialräumliche Organisation. Zeitlich und organisatorisch konkretisierter Maßnahmenkatalog

  • 2002 - 2003  Vergleichende Analyse sozialräumlicher Finanzierungsmodelle in der Kinder- und Jugendhilfe und Entwicklung von wirkungsbezogenen Indikatorensystemen in ausgewählten Kommunen im deutschsprachigen Raum. Hochschulinterne Ziel- und Leistungsvereinbarungen für das Jahr 2002

  • 2002 Zielfindung und Ergebnisbewertung als Grundlage für eine Konzeptentwicklung des Vereins Sozialistische Jugendheimstätten e.V.

  • 04/2001– 10/2003  Jugendhilfeplanung in der Landeshauptstadt Hannover. Analyse der bestehenden Strukturen und Entwicklung eines Konzepts für eine sozialraumorientierte Jugendhilfeplanung

  • 2001 Evaluation der Synergieeffekte durch sozialräumliche Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und freien Trägern in der Jugendhilfe im Essener Stadtteil Altendorf

  • 2001 Bestandsstabilisierende und bestandsaufwertende Maßnahmen im Wohnbereich Feldwiese 32 – 40; Zu den Wirkungen eines Projektes der Viterra AG in Kooperation mit der Projektgruppe Katernberg

  • 2000 Untersuchung der Bedingungen für eine sozialräumliche Organisation der ambulanten Erziehungshilfen in Kamp-Lintfort sowie der Kooperation zwischen Jugendamt und freien Trägern

  • 12/2000 – 03/2001 Vernetzungsstrukturen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe im Land Nordrhein-Westfalen - Expertise für die Regiestelle des BMFSFJ-Programms „Entwicklung und Chancen junger Menschen in sozialen Brennpunkten (E&C)“ bei der Stiftung „Sozialpädagogisches Institut Berlin ‚Walter May‘“

  • 2000 Implementierung eines interkulturellen Bürger-zentrums – Qualitative und quantitative Analyse der Akzeptanz und der Inanspruchnahme durch die Bewohner/innen des Stadtteils

  • 1999 Sozialraumorientierte Finanzierungssysteme in der kommunalen Jugendhilfe

  • 1999 Erstellung/Fortschreibung des Sozial- und Familienberichts der Stadt Gladbeck für das Jahr 1999

  • 1999 Auswirkungen des KGSt-Berichts 12/98 „Kontraktmanagement zwischen öffentlichen und freien Trägern in der Jugendhilfe“ unter besonderer Berücksichtigung der Folgen für das Personal bei öffentlichen Trägern; Forschungsprojekt von Hans-Böckler-Stiftung und Gewerkschaft ÖTV

  • 1998 Kontraktmanagement zwischen öffentlichen und freien Trägern in der Jugendhilfe; Bericht 12/1998 der Kommunalen Gemeinschaftsstelle

  • 1998 Reformprozesse im Jugend- und Sozialamt – Integration und soziale Gerechtigkeit durch soziale Kommunalpolitik in Dresden und Frankfurt (Oder) 

  • 1998 Evaluation der Konsolidierungsphase eines Stadtteilentwicklungsprojektes im Rahmen integrativer Kommunalpolitik

  • 1997 Untersuchung zur Partizipationsbereitschaft deutscher und ausländischer Bewohner/innen in einem unterprivilegierten Essener Stadtteil

  • 1996 Partizipationsmöglichkeiten der Bevölkerung an lokalen/kommunalen Planungsprozessen am Beispiel des Landesprogramms „Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf“ in Essen-Katernberg

  • 1994-1997 Integration und soziale Gerechtigkeit durch soziale Kommunalpolitik: Wirkungsweise, Chancen und Grenzen kommunaler sozialer Arbeit in den neuen Bundesländern am Beispiel Dresden und Frankfurt/Oder

  • 1994 PKW-Recycling in Essen, Stadtbezirk VIII/Stadtmitte; Aufbau eines Kooperationsbetriebes und Entwicklung eines Ausbildungsprofils  zum PKW-Demonteur/Recycling-Assistenten

Zum Anfang der Seite