Fakultät Erhaltung von Kulturgut
Im Kreise der Hochschulen mit Ausbildung im Bereich Restaurierung und Konservierung zeigt unsere Fakultät, entstanden aus dem Fachbereich Konservierung und Restaurierung, ein klares, unverwechselbares Profil:
Etwa 140 Studierende sind bei uns immatrikuliert und genießen ein sehr gut betreutes und praxisorientiertes Hochschulstudium mit einer Vielfalt von Lehrmethoden. Unsere Studierende empfinden die Stimmung bei uns als "familiär". Kaum eine/r bricht das Studium ab. Nahezu alle studieren zügig und profitieren zeitnah von den guten Berufsaussichten unserer Absovent/innen.
Einzigartig in der deutschsprachigen Hochschullandschaft ist, dass die Fakultät neben dem Archäometrielabor über eine eigene Professur mit entsprechendem Labor für Mikrobiologie verfügt, was den Studierenden einen umfassenden Einblick in die mikrobiologischen Schädigungen von Kulturgut ermöglicht.
Die Grundlagen und praktische Anwendung der Fotografie unterrichtet bei uns eine Lehrkraft für besondere Aufgaben.
Seit Wintersemester 2008/09 haben wir unseren Bachelor-Studiengang um die Kompetenzfelder „Museologie“, „Denkmalpflege, -kunde“ und „Archäologie“ erweitert und für dieses erweiterte Wahlpflichtangebot zusätzliche Professuren eingerichtet.
Bei uns stehen den Studierenden zusätzlich zu den Präsenz-Veranstaltungen Internet-Lernkurse ihrer Dozenten zur Verfügung.
Der besonderen Bedeutung der Praxisnähe tragen die Lehrkräfte durch viele enge Kontakte zu regionalen Museen, Denkmalämtern, Archiven und Bibliotheken Rechnung. Bei Exkursionen lernen die Studierenden zudem Kulturschätze in anderen Bundesländern und im Ausland kennen.
Charakteristisch für die Hildesheimer Fakultät ist die intensive Pflege internationaler Partnerschaften, die sich in zahlreichen Kooperationsverträgen mit ausländischen Hochschulen und Forschungsinstituten widerspiegelt, wie auch im Austausch von Studierenden und Lehrenden.
Ausblick
Aufbauend auf Anregungen unserer Studierenden verbessern wir kontinuierlich unser Curriculum und unsere Organisation.
Der Bau eines neuen zentralen Campus für die HAWK ist beschlossen.
Fluoreszenzmikroskopisches Bild von Hefezellen, mit Markierung zur Unterscheidung von lebenden (grün) und toten (rot) Zellen
Lehrveranstaltung im Preysingpalais, München



