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Naturwissenschaften
und Technik

Mahr fördert Know-how-Transfer

Göttinger Applikationsspezialist unterstützt Hochschule HAWK, Fakultät N mit modernem Wellenmessplatz

Bild Kirchhoff

Die Göttinger Mahr GmbH kooperiert mit der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK), Fakultät Naturwissenschaften und Technik in Göttingen. Der Applikationsspezialist hat den Feinmessraum der Hochschule jetzt mit dem modernen optischen Wellenmessplatz „MarShaft Scope“ ausgestattet. Der Know-how-Transfer soll langfristig in beide Richtungen fließen.

Mahr baut seine langjährige Zusammenarbeit mit der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) Hildesheim/Holzminden/Göttingen aus. Der Messtechnik-Produzent unterstützt die in Göttingen beheimatete Fakultät Naturwissenschaften und Technik mit einem optischen Wellenmessplatz „MarShaft Scope“ mit modernem Kamerasystem und bedienerfreundlicher Auswerte- und Dokumentations-Software.

An diesem Messsystem kann die Qualität von Werkstücken wie Präzisionsdrehteile, Nockenwellen oder Achsenwellen deutlich schneller als mit taktilen Techniken überprüft werden. „Wir beabsichtigen bei der Fertigungsmesstechnik eng mit der HAWK zusammen zu arbeiten“, so Thomas Köhler, Produktmanager für Wellenmesstechnik bei Mahr. Im Gegenzug wird Mahr von der Hochschule in Forschung und Entwicklung mit Bachelor- und Masterarbeiten sowie Dienstleistungen unterstützt.

„Die Praxisorientierung ist für unseren Studiengang von hoher Bedeutung“, so Prof. Dr.-Ing. Jens Kirchhoff von der HAWK. „Das optische Wellenmessgerät ermöglicht es uns jetzt, neueste Technologie sowohl für Forschung als auch für die Lehre zu nutzen. In der aktuellen Laborveranstaltung ‚Fertigungsmesstechnik’ ist sie bereits eingeplant; zwei Studierende arbeiten bereits mit ihm an der Abschlussarbeit.“ Der langfristig angelegte Know-how-Transfer nützt somit beiden Seiten gleichermaßen. Thomas Köhler: „Dank dieser Kooperation erhält Mahr bei der Entwicklung Anregungen direkt aus der Forschung und HAWK-Studenten können während ihrer Ausbildung Werkstücke praxisnah mit Hilfe neuester Messtechnik überprüfen.“

 

 

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