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Aufführungen, Vorträge und Sonntags-Aktion

HAWK lädt zu Theatersymposion vom 24. bis 27. Juni nach Hildesheim ein

Im Rahmen des bundesweiten Theatersymposions der Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen, das unter dem Titel „Was soll das Theater in der Sozialen Arbeit“ vom 24. bis 27. Juni 2004 in Hildesheim stattfindet, lädt die Initiatorin, Professor Dr. Birgit Klosterkötter-Prisor, zu einer Reihe öffentlicher Aufführungen und Vorträge ein.

Öffentliche Theateraufführungen:
Donnerstag, 24. Juni, 20 Uhr in der Kulturfabrik Löseke:
„Es ist hart und schwer, mich zu lieben“, Theater mit Psychiatrieerfahrenen der Gruppe „Theater hArt-Times“ aus Hannover.
Freitag, 25. Juni, 20 Uhr in der Kulturfabrik Löseke:
„Kleine Welten – große Welten“, Theater mit Behinderten und Nichtbehinderten der Gruppe „Götterspeise“ aus Bielefeld.
Sonnabend, 26. Juni, 19 Uhr, Hochschulgebäude Hohnsen 1:
„Penelope, Kassandra, Medusa und Co.“, Theater zur Bewältigung von Gewalterfahrung aus Freiburg.

Öffentliche Vorträge/Sonntagsaktion:
Freitag, 25. Juni, 9 Uhr im Hochschulgebäude Hohnsen 1 :
„Was soll das Theater in der Sozialen Arbeit“, Prof. Dr. Birgit Klosterkötter-Prisor
Freitag, 25. Juni, 15 Uhr im Hochschulgebäude Hohnsen 1 :
„Integrative Theaterarbeit mit Psychiatrieerfahrenen“,Manfred Kerklau
Sonnabend, 26. Juni, 9 Uhr, Hochschulgebäude Hohnsen 1 :
„Gewaltprävention in der Schule – ein spielpädagogisches Modell“, Charlotte Gille/Klaus Siemsglüß
Sonnabend, 26. Juni, 9 Uhr, Hochschulgebäude Hohnsen 1 :
„Aktionsorientiertes Anti-Gewalttraining“, Ingrid Lutz
Sonnabend, 26. Juni, 15 Uhr, Hochschulgebäude Hohnsen 1 :
„Afrikanisches Theater als soziales Ordnungssystem“,Angelika Wehr-Koita
Sonntag, 27. Juni, 9.30 Uhr, Treffpunkt Andreaskirche:
„Holla-Hildes-Heim“, ein Sonntagsspaziergang voller szenischer Überraschungen mit Tanzpädagogik-Studierenden.

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