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Professor Udo Wilken im DGS-Vorstand

Hildesheimer Fachhochschulprofessor im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Sozialarbeit

Die Deutsche Gesellschaft für Sozialarbeit (DGS) hat Professor Dr. Udo Wilken von der Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen für eine weitere Amtsperiode in den Vorstand gewählt. Mitglieder der DGS sind überwiegend Hochschullehrer der Studiengänge Sozialpädagogik und Sozialarbeit sowie Praktiker in Leitungsfunktionen. Die DGS vertritt als Forum der Wissenschaft Sozialer Arbeit die qualifizierte Weiterentwicklung sozialer Dienste und gemeinwesenbezogener Aktionen. Durch die Darstellung der Ziele und Aufgaben der Sozialen Arbeit in der Öffentlichkeit trägt die Deutsche Gesellschaft für Sozialarbeit zur Geltung und Wertschätzung der Sozialen Arbeit bei.

Durch fachliche Veranstaltungen und wissenschaftliche Veröffentlichungen fördert sie den Austausch über theoretische und praktische Fragen in sozialen Diensten, Einrichtungen und Ausbildungsstätten des akademischen Berufsnachwuchses. Die Jahrestagung in der Stiftung Bauhaus Dessau thematisierte die Krise der globalen Ökonomie und stellte alternative Modelle und Ideen für ein nachhaltiges regionales Wirtschaften zur Diskussion. Die alternativen Modelle unter dem Stichwort 'Lokale Ökonomie' wollen mit wirtschaftlichen Mitteln einen sozialen, kulturellen und ökonomischen Entwicklungsprozess in Gang setzen, der sich am Bedarf des Gemeinwesens und an den Bedürfnissen, der in ihm lebenden Menschen orientiert. Der praxisbezogene Austausch über die an vielen Orten vorhandenen integrativen Ansätze und die wissenschaftliche Analyse dieser alternativen Modelle von 'Wirtschaften und Wertschöpfen von unten' mit lokalen Ressourcen hatte zum Ziel, der professionellen Sozialen Arbeit Anregungen und Impulse zu geben, damit sie im Blick auf Arbeit, Wohnen und Teilhabe zu einer lebensdienlichen Ökonomie beitragen kann.

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