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"Sozialpädagogen in Schulen oder der Alka-Seltzer-Effekt"

Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Maria Busche-Baumann am Montag, 17. Juni, um 18 Uhr im Hörsaal der FH, Goschentor 1

Schule und Jugendhilfe – in der Vergangenheit war die Zusammenarbeit dieser beiden Institutionen in seltenen Fällen eine Selbstverständlichkeit. Mehr Sozialarbeiter an Schulen und mehr pädagogische Ausbildung für Lehrer ist die Forderung von Dr. Maria Busche-Baumann. Sie ist die erste Professorin für das Fach Didaktik in der Sozialen Arbeit, das jetzt an der Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen eingerichtet worden ist.

In ihrer Antrittsvorlesung "Sozialpädagogik in Schulen oder der Alka-Seltzer-Effekt" am Montag, 17. Juni, um 18 Uhr im Hörsaal der Hochschule, Goschentor 1 in Hildesheim, vertritt Busche-Baumann die durchaus umstrittene These: "Ein Teil der Ausbildung von Lehrern und Lehrerinnen gehört an die Fachhochschulen, denn nur wenn Studierende des Lehramts und Studierende der Sozialpädagogik sich gemeinsam auf die Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen vorbereiten, besteht die Chance, im Berufsalltag ein gemeinsames Ziel zu verwirklichen. Schulisches und außerschulisches Leben von Kindern und Jugendlichen müssten angesichts der gesellschaftlichen Veränderungen von beiden Professionen Hand in Hand begleitet werden, sagt die Professorin.


 

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