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Fachbereich Wirtschaft bundesweit an der Spitze

Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen entlässt 56 Diplom-Kaufleute ins Berufsleben

Professor Dr. Hildebert Ehrenfeld war sichtlich stolz auf die 56 frisch gebackenen Diplom-Kaufleute der Studiengänge Betriebswirtschaft und Krankenversicherung. Denn er konnte als Festredner des Fachbereichs Wirtschaft der Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen jetzt einen ganz besonders leistungsstarken Jahrgang ins Berufsleben entlassen: Die Diplomanden haben eine Durchschnittsnote von 2,0 erreicht, wobei die Absolventinnen mit 1,9 einen Tick besser als ihre männlichen Mitstreiter mit 2,1 abgeschnitten haben.

"Sie alle haben bei uns eine solide Grundlage für Ihre künftige Karriere bekommen", sagte Dekan Professor Dr. Dieter Leitmann. Der Fachbereich habe schließlich auch gerade im großen Hochschulvergleich des Centrums für Hochschulentwicklung und des Stern bundesweit erstklassige Noten bekommen. Leitmann bat die Absolventen, den Kontakt zur Hochschule nicht abreißen zu lassen. Es sei wichtig, dass in die aktuelle Lehre auch immer die Berufserfahrungen der Absolventen einflössen. "Ihre Rückmeldung aus der Praxis ist uns wichtig", sagte Leitmann und wies auch auf das so genannte Alumni-, also Ehemaligen-Netzwerk hin.

Insbesondere den jungen Kaufleuten im Bereich Krankenversicherung galt der Apell von Peter Buschmann, Geschäftsführer Personal der AOK Niedersachsen: "Wir brauchen neue, solide Dienstleistungen im Versicherungswesen und dafür brauchen wir Sie." Den bundesweit einzigartigen Studiengang Krankenversicherung bietet die Fachhochschule in Kooperation mit der AOK an. Dieser Studiengang ist jedoch für alle Bewerber zugänglich.

Gleich zwei Urkunden bekam René Lindner überreicht. Er hat als erster des Fachbereichs das Doppeldiplom der Fachhochschule und der Hogeschool Drenthe in den Niederlanden erworben.

Gerrit Braun und René Lindner bedankten sich im Namen der Absolventinnen und Absolventen bei der Professorenschaft. Neben den fachlichen Dingen nähmen sie vor allem eines mit ins Berufsleben: Zielstrebigkeit. Während des Studiums hätten sie auch davon eine gute Portion mitbekommen. Aber auch die liebevolle und persönliche Betreuung, die sie im Sekretariat des Fachbereichs immer erfahren hätten, dürfe man für den Erfolg des Studiums keinesfalls zu gering werten, sagten beide unter Applaus der Kommilitonen: Sabine Scholz, Gerlinde Hoffmann und Gitta Böcker bekamen jede einen dicken Blumenstrauß in die Hand gedrückt.

 

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