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"Ohne Sie hätten wir es nie geschafft"

HAWK-Modellkrippe bedankt sich bei Kultur- und Jugenddezernentin Dr. Annamaria Geiger

Dankeschön für Dr. Annamaria Geiger (links oben): Ingrid Haasper (links unten), Claudia Montag (rechts unten) und Imke Lieb (rechts oben) kamen mit den „Großen“ der HAWK-Modellkrippe.

Kleine Überraschung im großen Rathaus: Weil sie im Abschiedsgewimmel für Hildesheims Kultur- und Jugenddezernentin Dr. Annamaria Geiger keinesfalls untergehen wollten, sind die HAWK-Kinder heute schon gekommen. Die mit zwei und drei Jahren Ältesten aus der Modellkrippe an der Tappenstrasse sind mit ihren Betreuerinnen deshalb in den Bus gestiegen und in die City gefahren – die scheidende Dezernentin ahnte nicht, was sich hinter dem Stichwort „Abschied“ in ihrem Terminkalender verbarg. Dass es die Hochschul-Krippe seit Mitte 2006 gibt, ist nämlich maßgeblich dem Engagement von Dr. Annamaria Geiger zu verdanken. „Ohne die aktive Unterstützung von Frau Dr. Geiger, hätten wir es nie geschafft, unser ehrgeiziges Betreuungsprojekt zu realisieren“, sagte Ingrid Haasper, HAWK-Gleichstellungsbeauftragte und Projektleiterin „Familiengerechte Hochschule“ an der HAWK.

Noemi, Zoe, Tim, Märtha, Tida, Benicio, Phil und Jannis hatten mit Erzieherin Claudia Montag und Studentin Imke Lieb zwei Lieder geübt und ein großes Sonnenblumenbild gebastelt. „Die Unterstützung der HAWK-Modellkrippe ist ein kleine Etappe in meinem Berufsleben, die mir sehr wichtig war“, sagte die sichtlich gerührte Geiger, „denn die Krippe ist eine hervorragende Möglichkeit insbesondere für die studentische Jugend, das Thema Familiengründung nicht aufzuschieben, bis es zu spät ist. Im Bereich Elementarpädagogik sind wir in Hildesheim insgesamt sehr weit.“ HAWK und Uni Hildesheim würden jetzt auch ein Weiterbildungsprogramm für Erzieherinnen entwickeln, kündigte sie an. Die Modellkrippe startet zu diesem Wintersemester neben den beiden Halbtagsgruppen jetzt mit der ersten Ganztagsgruppe. Der Bedarf dafür jedenfalls sei allemal da, sagte Ingrid Haasper. Die Gruppe ist jetzt schon ausgebucht.

Weitere Informationen zur Entwicklung der Modellkrippe:
Ingrid Haasper
05121/881-179

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