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HAWK Regionalmanager und Wirtschaftsförderer starten erfolgreich in den Beruf

Online-Befragung attestiert beste Berufsperspektiven für Master-Absolvent/innen aus Göttingen

Absolventinnen und Absolventen des HAWK Master-Studiengangs Regionalmangement und Wirtschaftsförderung haben beste Berufschancen.

Unmittelbar nach Studienabschluss haben 95 Prozent der Absolventinnen und Absolventen des Master-Studiengang „Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung“  eine qualifizierte Beschäftigung innerhalb des angestrebten Berufsfeldes gefunden. Das hat eine im Frühsommer 2008 durchgeführte Online-Befragung aller bisherigen Absolventinnen und Absolventen dieses interdisziplinären und projektorientierten Master-Studiums an der Göttinger Fakultät Ressourcenmanagement der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst ergeben. Damit sind die sehr guten Berufsperspektiven für Göttinger Regionalmanager und Wirtschaftsförderer erstmals empirisch belegt.

Die Mehrzahl der befragten Absolventinnen und Absolventen ist heute tätig in der Wirtschaftsförderung oder im Regionalmanagement und in angrenzenden Berufsfeldern. Die Absolventen arbeiten beispielsweise als Geschäftsführer von Wirtschaftsförderungsgesellschaften oder als Assistenten des Vorstandes in Stiftungen für regionale Entwicklung. Wiederum andere sind heute in Umwelt- und Planungsämtern oder im Hochschulbereich beschäftigt. Dieses erfreuliche Ergebnis bestätigt die Strategie der HAWK, den bundesweit einzigartigen Studiengang anzubieten, der Inhalte aus dem Regionalmanagement und der Wirtschaftsförderung verknüpft.

Die Bewerbung um einen der 25 angebotenen Studienplätze ab Wintersemester 2008/09 ist noch möglich bis zum 15.Juli. Angesprochen sind insbesondere Absolventinnen und Absolventen von Studiengängen aus den Bereichen Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Umwelt- und Planungswissenschaften, Kommunikationswissenschaften sowie der Verwaltungs- und Rechtswissenschaften.

Das Master-Studium erstreckt sich auf vier Semester und schließt ab mit dem international anerkannten Hochschulgrad Master of Arts (M.A.).

Weitere Informationen zum Studiengang:

www.hawk-hhg.de     oder   http://master.rw.hawk-hhg.de

Für ein persönliches Beratungsgespräch stehen Studieninteressierten die Dozentinnen/ Dozenten unter Telefon 0551- 50 320 zur Verfügung.

Studieninhalte:
Der Master-Studiengang Regionalmanagement an der Göttinger Fakultät Ressourcenmanagement ist 2003 an den Start gegangen. Bedeutende Lehr- und Forschungsbeispiele sind Regionen am ’Grünen Band’, der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze, so auch das Eichsfeld ganz in der Nähe von Göttingen. Welches Konzept den weitreichenden Ruf der Göttinger Regionalmanager begründet hat, schildert Prof. Dr. Ulrich Harteisen, Dekan der Fakultät Ressourcenmanagement und Koordinator des Master-Studiengangs: „Die Stichworte sind die professionelle Organisation der Vernetzung und eine differenzierte Planungskommunikation. Dies sind zwei grundsätzliche Zielvorgaben für die Herangehensweise der Studierenden: Die Institutionen, Behörden, kulturellen und touristischen Einrichtungen sowie die Wirtschaftsunternehmen einer Region müssen zusammengeführt werden und gemeinsam auf ein Ziel hinarbeiten. Und die Menschen in einer Region dürfen nichts übergestülpt bekommen, sondern müssen beteiligt werden.“
Vielerorts sind diese Erkenntnisse zwar theoretisch in den Köpfen. Die praktische Umsetzung scheitert aber oft am historisch gewachsenen Nebeneinander. Regionalmanager lernen, genau dies zu analysieren und zu ändern.
Neben der Modellregion Eichsfeld beschäftigen sich die Studierenden auch stark mit den neuen östlichen EU-Ländern. Die Europäische Gemeinschaft konzentriert ihre Fördermittel insbesondere dort, um Probleme in der Sozial- und Wirtschaftsstruktur dieser neuen EU-Länder zu lösen. Hier sind Regionalmanager gefragt.

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