English Version | Intranet | Schnellzugriff

HAWK-Team nimmt am "Kipp-Roll-Fall-Spektakel" von Pro 7 teil

Am 6. Juni soll die größte Kettenreaktion aller Zeiten in Köln steigen

Das "Kipp-Roll-Fall-Team" der HAWK

(v.l.n.r.) Bernward Frank, Sabine Zimmermann und Prof. Hans Lamb mit der Murmel, die die HAWK-Kette auslöst

Das „Kipp-Roll-Fall Spektakel“ von ProSieben am Sonnabend, 6. Juni, um 20.15 Uhr wirft seine Schatten jetzt auch in Hildesheim voraus. Die Werbung für das diesjährige Akkuschrauberrennen der HAWK hat ProSieben auf die Idee gebracht, die HAWK um ein Team für die neue spektakuläre Show zu bitten. Professor Hans Lamb hat den Kontakt hergestellt und unter der Leitung von Sabine Zimmermann und Bernward Frank, Lehrbeauftragte an der Fakultät Gestaltung, bereitet jetzt mehr als ein Dutzend Studierende den Auftritt bei ProSieben vor. In Gestalt einer ungewöhnlichen Kettenreaktion von Gegenständen steuert das HAWK-Team die Persiflage von Studentenalltag als so genannte Themenwelt bei.

Auf Pro Sieben will man sich mit der Show „Das große Kipp-Roll-Fall Spektakel" dem Phänomen der Kettenreaktion auf ganz ungewöhnliche und spektakuläre Weise nähern. Mit fallenden Autos, einer rollenden Dampf-Lokomotive, einem Airbus 310 und einer Boeing 767 soll nicht nur die größte Kettenreaktion aller Zeiten auf dem Sender steigen, sondern zugleich mit 33 Kilometern Länge und 120 Minuten Dauer soll sie auch die längste der Welt werden.

Matthias Opdenhövel moderiert die Show der großen Kettenreaktionen zusammen mit Sonya Kraus und Stefan Gödde. Ron Ringguth kommentiert die einzelnen Stationen.

ProSieben verspricht seinen Zuschauern: „So was hat die Welt noch nicht gesehen“. Am 6. Juni kippen, rollen, fallen, schwimmen, fliegen, schmelzen, kochen, verdampfen und explodieren in der spektakulärsten Kettenreaktion aller Zeiten mehr als 10.000 unterschiedliche Alltagsgegenstände. In der größten Kette der Welt finden zwei Zentimeter kleine Büroklammern ebenso ihren Platz wie eine 48 Meter lange und 16 Meter hohe Boeing 767.

Insgesamt zehn Gruppen - von der Inselgemeinschaft Juist im hohen Norden, über die Kliniken der Stadt Köln, die Deutsche Bergwacht und eben auch die HAWK - lösen auf einem Studiogelände in Köln/Hürth zehn aneinander angeschlossene Kettenreaktionen in zehn unterschiedlichen Themenwelten aus. Die Zuschauer wählen am Ende die sensationellste Teil-Kettenreaktion des Abends.

Wenn alles klappt, stellt "Das große Kipp-Roll-Fall Spektakel" auf ProSieben einen Weltrekord auf: Die Kette soll in 120 Minuten eine Gesamtlänge von 33 Kilometern durchlaufen und damit die längste Kettenreaktion der Welt bilden. Die spektakulärste wird sie auf jeden Fall: Ein lebendiger Seelöwe gibt in der "Meerwelt" der Inselgemeinschaft Juist den Anstoß, die Deutsche Bergwacht löst mit 1250 Badewannen voller Schnee aus der Skihalle Neuss eine Lawine aus, 30 Cheerleader der Gruppe "Goldfire" lassen 5000 Bierflaschen zersplittern, in der "Frauenwelt" des Motorradclubs "Lucifer's Dragon" löst sich das Strickkleid einer prominenten Schönheit in Wohlgefallen auf. Die Kette wird über schmelzendes Speise-Eis, explodierende Spaghetti-Töpfe, bebende Bassverstärker und eine selbstgebastelte Autowaschanlage aus 2000 Pfefferminz-Bonbons fortgesetzt, bevor sie über ein angewähltes, fallendes Vibrationshandy zum Flughafen Köln/Bonn wandert, wo sie mit Hilfe der Betriebsfeuerwehr des Flughafens gleich zwei Verkehrsflugzeuge, einen Airbus 310 und eine Boeing 767, durchläuft. Damit nicht genug: Zurück auf dem Studiogelände wird eine Dampflokomotive mit einem historischen Rheingoldzug aus dem Jahre 1928 ins Rollen gebracht, auf deren weiteren Waggons Tausende von Steinen gegen die Fahrtrichtung fallen. Alles mündet schließlich in ein grandioses, olympisches Finale.

 


Weitere Infos zum Team:

 

Wer?

16 Studierende (zehn Frauen und sechs Männer9 des Bachelor-Studiengangs Gestaltung zwischen 2. und 5. Semester und im Alter von 20 bis 19 Jahre.


Was?

Die Studierenden nehmen am „Kipp-Roll-Fall Spektakel“ im Rahmen des Kompetenzfeld übergreifenden Projekt-Studiums teil. Ihre Leistungen bekommen sie als Credits angerechnet.


Seit wann?

Begonnen hat das Team am 03. März mit der Vorstellung des Projektes. Seitdem seitdem trifft es sich  jeden Dienstag, anfangs entstanden Skizzen und Entwürfe auf dem Papier, seit 07. April sind alle ganz aktiv beim Bauen einzelner Module


Wie?

Jeder muss mindestens einen Entwurf erstellen, gebaut wird dann innerhalb der einzelnen Kleingruppen, die Dozenten helfen ganz aktiv mit und bauen auch mit (dank fachlicher Qualifikation). Einige haben einen Maschinenschein und dürfen an schnelllaufenden Maschinen arbeiten, damit und mit anderem helfen sich alle bei Bedarf gegenseitig, denn alle sind ein Team. Die Herangehensweise: entweder total experimentell über eine Grundidee, die umgesetzt wird mit allem, was sich in unserem angelegten Materialfundus (Schrottplatz, Sperrmüll, Baumarkt, Keller) findet und dann wird angebaut  oder mittels eines Storyboards, also festlegen der einzelnen Reaktionen im Raum und dann Bau der einzelnen Segmente
Das Studium ist sehr praxisnah angelegt. Das heißt, dass im Studium sehr viel experimentiert und gebaut wird. Und so ist es auch jetzt: Es wird ganz heftig experimentiert, aber richtig schiefgegangen ist noch nichts, dazu sind alle schon zu erfahren als Gestalter.

Wo?

Das HAWK-Team wird seine Inszenierung im Erdgeschoss und im Keller einer Villa in Köln-Hürth (Pro 7 – Gelände) realisieren.

 

Wie geht es weiter?

Vom 25. bis 29. Mai wird das HAWK-Team am Ort des Geschehens aufbauen und Tests durchführen, damit am 6. Juni alles klappt.

 

Projektleitung:

Sabine Zimmermann
Lehrbeauftragte an der HAWK-Fakultät Gestaltung
Absolventin der HAWK Studienrichtung Metallgestaltung
Werkstatt für Metalldesign in Rheden

Bernward Frank
Lehrbeauftragter an der HAWK-Fakultät Gestaltung
Künstler aus Aachen
Kinetische (bewegliche) Skulpturen aus Stahl, betrieben durch Wind und Wasser

 

Weitere Informationen:

 

ProSieben-Pressestelle

ProSieben Television GmbH
Kommunikation/PR
Michael Ostermeier 
Tel. +49 [89] 9507-1142
Mobil:  +49 [175] 181 50 21
michael.ostermeier@ProSieben.de
www.presse.ProSieben.de


Zurück zur letzten Seite