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Benjamin Baum gewinnt mit Verwandlungstisch den Roentgen-Förderpreis

HAWK-Student entwickelt an der Fakultät Gestaltung neuartige Mechanik

Preisverleihung in Neuwied               Aufn.: Pressebüro Stadt Neuwied

Seine Arbeit überzeugt in Gestaltung, Technik und Raffinesse: Benjamin Baum, Bachelor-Absolvent des Studiengangs Produktdesign an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim (HAWK), erhielt den Roentgen-Förderpreis des Förderkreises der Abraham und David Roentgen Stiftung.

Der mit 1.500 Euro dotierte Preis wurde erstmals verliehen. Mit der Auszeichnung will der Förderkreis nach den Worten seiner Vorsitzenden Helga Moitz unter jungen Gestaltern die Bedeutung von Kreativität, Innovation und Wirtschaftlichkeit fördern und damit an das lebendige, gesamtunternehmerische Wirken der berühmten Neuwieder Kunsttischler
Abraham und David Roentgen erinnern. Benjamin Baum erhielt den Preis für seinen Auszieh- und Verwandlungstisch. Die Arbeit erfüllte die hohen Ansprüche an die vielfältigen Bewertungskriterien wie Design, Produkt-Ästhetik, Funktionalität und Geschäftsidee auf beeindruckende Weise.

Der Tisch verändert sich durch Drehen der Tischplatte in Breite und Länge. Architekt Hans-Ulrich Brink, der gemeinsam mit Helga Moitz, Sparkassendirektor Klaus Pinkemeyer, Oberbürgermeister Nikolaus Roth als stellvertretender Förderkreis-Vorsitzender und Professor Josef Strasser von der HAWK Hildesheim die Jury bildete, zeigte sich begeistert von der
innovativen Idee und dem raffinierten Mechanismus. Dem jungen Gestalter wünschte er viel Erfolg bei der Vermarktung.

Benjamin Baum hat seinen Tisch im Rahmen der Semesterveranstaltung „Stuhl und Tisch“ bei HAWK-Professor Werner Sauer entwickelt. „Wir sind stolz, dass unser Student diesen Preis der Stiftung errungen und dadurch eine Ausstellungsmöglichkeit durch die Handwerkskammer bekommen hat“, sagt Jury-Mitglied Prof. Josef Strasser.

Informationen über den Roentgen-Förderpreis

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