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Vortrag zur Baugeschichte des Hildesheimer "Tempelhauses"

Denkmalpflegerin der Stadt Hildesheim spricht am Montag, 17. Mai, im Rahmen der Ringvorlesung "Bauhütte" an der HAWK

Das Hildesheimer Tempelhaus

Im Rahmen der Ringvorlesung  „Bauhütte“ der HAWK-Fakultät Erhaltung von Kulturgut - Institut für Baudenkmalpflege - spricht Dr. Maike Kozok, Denkmalpflegerin der Stadt Hildesheim, über Baugeschichte und Bauforschung am Hildesheimer „Tempelhaus“.


Die Veranstaltung findet am Montag, 17. Mai 2010, 17 Uhr, in der Aula der HAWK, Hohnsen 2, statt. Der Eintritt ist frei.


Die Referentin nimmt ihre Zuhörer mit auf einen Gang durch die Geschichte eines der bedeutendsten Bürgerhäuser Norddeutschlands aus der Zeit der Gotik. Es wird unter anderem der Frage nachgegangen, wie der außergewöhnliche Giebel des Tempelhauses entstanden ist. Im Weiteren folgen die verschiedensten Veränderungen, die das Gebäude im Verlauf der Jahrhunderte erfuhr, bis hin zum Kauf durch die Stadt im 19. Jahrhundert. Den letzten Teil des Vortrages bilden die jüngere Baugeschichte mit Teilzerstörung, Wiederaufbau und Sanierung sowie die Irritierungen im Zusammenhang mit dem heute gebräuchlichen Namen „Tempelhaus“.

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