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Werkstattgespräche drehen sich um 3D-Druck

Büro für Technologie und Wissenstransfer organisiert: aus der Praxis für die Praxis
Werkstattgespräche

Im vierten Werkstattgespräch waren dieThemenschwerpunkte 3D-Druck und die Kooperation Hochschule und Wirtschaft. Die Veranstaltung fand an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim statt. Die Werkstattgespräche sind eine Gemeinschaftsveranstaltung der Uni Hannover, der Hochschule Hannover, des Produktionstechnischen Zentrums (PZH) GmbH, der IHK Hannover, derLandkreise der Region Weserbergland, der Hannoverimpuls und der HAWK.

 

Die Organisation des Werkstattgespräches in Hildesheim übernahm das Büro für Technologie und Wissenstransfer. Nach der Begrüßung durch Karl Otto Mörsch (HAWK) und die kurze Einführung in die Thematik durch Thorsten Schnebeck vom PZH referierte Prof. Andreas Schulz über das Thema „Werden 3D-Drucktechniken die Fertigung der Produkte verändern?“. Dekan Prof. Werner Sauer stellte die Kooperation der Fakultät Gestaltung mit dem Unternehmen Otto Bock in Duderstadt als „Best-Practice-Beispiel“ unter dem Titel „Design & Health Care?“ vor. Nach den Vorträgen wurde im „Rapid Prototyping Labor“ noch die praktische Anwendung von 3D Pulverdruck und Laserdigitalisierung gezeigt. Die Referenten standen den Teilnehmern beim anschließenden Imbiss für Fragen zur Verfügung.

 

Es folgen noch zwei weitere Werkstattgespräche am 14. April „Schweißen – nicht nur unter Wasser“ im PZH in Garbsen und am 12. Mai an der Uni Hannover „Fachleute – knappes Gut für Unternehmen“.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen bekommen Sie bei Johanna Fahlbuch, PZG, An der Universität 2, 30823 Garbsen, Tel. 0511/762-19480, Mail: wg@pzh-gmbh.de

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