English Version | Intranet | Schnellzugriff

HAWK-Professor Andreas Schulz als Lichtdesigner 2011 ausgezeichnet

Deutscher Lichtdesign-Preis zum ersten Mal in Frankfurt vergeben
Lighting Design

Prof. Andreas Schulz von der HAWK ist als Lichtdesigner 2011 ausgezeichnet worden. Der Wettbewerb „Der deutsche Lichtdesign-Preis“ ist in diesem Jahr zum ersten Mal im Rahmen der Leitmesse für Licht „light + building“ in Frankfurt durchgeführt worden. Etwa 80 Büros aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Benelux haben fast 130 Projekte in zehn Kategorien eingereicht. Andreas Schulz, der mit halber Professur an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim Lighting Design lehrt, ist mit Projekten seines Büros Licht Kunst Licht ausgezeichnet worden. Das Büro hat zum Beispiel auch das Lichtkonzept für das Bundeskanzleramt in Berlin entwickelt.

 

Licht als Baustoff ist heute allgegenwärtig. Als temporäre Verwandlung von Gebäuden, als Anstrahlung oder ganz profan als gut beleuchtetes Interieur. Seit ein paar Jahren wird die Lichtplanung auch als integraler Teil der Planung verstanden, der Berufsstand beginnt, sich durchzusetzen. Was zu einer besseren Wahrnehmung von Licht in der Architektur noch fehlt, ist eine Herausstellung des Besonderen, eine Auszeichnung, heißt es in der Ausschreibung.


Der deutsche Lichtdesign-Preis soll genau für diese Verbesserung der Wahrnehmung sorgen. Ein jährlich vergebener Preis für herausragendes Lichtdesign in der Architektur wird die Bedeutung des Lichtdesigns für das Bauwesen betonen.

 

In dieser Kategorie wird der Lichtdesigner ausgezeichnet, der über die verschiedenen Kategorien des Deutschen Lichtdesignpreises die meisten Punkte gesammelt hat. Es wird nicht die Zahl der Einreichungen bewertet, sondern über Punkte honoriert, wenn Projekte in die engere Wahl der Jury gekommen sind und damit besucht wurden und dann entweder zu den finalisten gehören oder mit einem Preis ausgezeichnet wurden.

 

Neben der Auszeichnung zum Lichtdesigner des Jahres 2011 hat Licht Kunst Licht in der Kategorie „Büro und Verwaltung“ den Preis für die Beleuchtungsplanung im Maki Bürogebäude, Basel erhalten. Ganz frisch sind auch Awards aus den USA: Für das Projekt ThyssenKrupp Quartier, Essen hat Licht Kunst Licht sowohl den Award of Excellence als auch den GE Edison Award 2010 erhalten. Des Weiteren erhielt das Büro den Award of Merit für die Kunstsammlung K20 in Düsseldorf.

 

Zurück zur vorigen Seite