English Version | Intranet | Schnellzugriff

Landratskandidat Hallmann: "Die HAWK ist eine Perle für Stadt und Kreis Holzminden"

CDU-Politiker informieren sich über die Entwicklung der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen
Holzminden

„Eine Hochschule für die Zukunft der Region“ – unter diese Überschrift haben HAWK-Präsidentin Prof. Dr. Christiane Dienel und Dekan Prof. Dr. Rainer Vahland jetzt ihre Präsentation des HAWK-Standorts Holzminden beim Besuch von Innenminister und Landtagsabgeordneten Uwe Schünemann und dem CDU-Landratskandidaten für den Kreis Holzminden, Dirk Hallmann, gestellt.

 

Gemeinsam mit dem Kreistagsabgeordneten Dr. Patric von Löwis of Menar informierten sich die Politiker über die Entwicklungen an der Fakultät Management, Soziale Arbeit und Gesundheit. Die Umstrukturierungen im Studienangebot seien so erfolgreich gewesen, dass der Standort jetzt nicht nur mehr als tausend Studierende zähle, sondern auch die Bewerbungszahlen für das kommende Wintersemester 2011/2012 schon außerordentlich viel versprechend seien, betonte Vahland. Allein beim Studiengang Soziale Arbeit gebe es schon rund 900 Bewerbungen auf die etwa hundert Studienplätze, bestätigte Prodekan Prof. Dr. Hendrik Oehlmann.

 

Ziel für den Standort sei, eine Studierendenzahl von mindestens 1300 anzupeilen. Um dies zu erreichen, denke das Dekanat gemeinsam mit der Hochschulleitung über ein weiteres Studienangebot im Bereich Management für kleine und mittlere Unternehmen nach. Dabei gebe es Überlegungen, den Studiengang im Rahmen der so genannten „Offenen Hochschule“ für Menschen ohne Abitur berufsbegleitend zu konzipieren.

 

Ein solches Studienangebot könne wirksam den Bedürfnissen der Region entsprechen, hob auch HAWK-Präsidentin Dienel den Gästen gegenüber hervor. Basis dafür sei die beispielhafte Verbundenheit des Hochschulstandortes Holzminden mit den Institutionen und Unternehmen der Region. Der Fakultät sei in den vergangenen Jahren gelungen, die unterschiedlichen Studienrichtungen zu einer Einheit zu verschmelzen und inzwischen auch mit finanzieller Förderung verbundene interdisziplinäre Forschungsvorhaben in Holzminden zu etablieren.

 

Erfreulich sei zudem, dass auf diese Weise sogar Promotions- und Mitarbeiterstellen in Holzminden angesiedelt werden könnten.  „Der Strukturwandel ist gelungen“, sagte die Präsidentin, „nun arbeiten wir daran, dass mehr von unseren Absolventinnen und Absolventen nach Abschluss ihres Studiums hier bleiben und ihr Wissen für die Region fruchtbar machen.“ Nur so könne den Auswirkungen des demografischen Wandels entgegen getreten werden.

 

Uwe Schünemann zeigte sich sehr angetan von den Entwicklungen und Plänen der HAWK und sagte seine Unterstützung zu. Landratskandidat Hallmann brachte es auf den Punkt: „Die HAWK ist eine Perle für Stadt und Kreis Holzminden.“ Bei einem Rundgang stellte Dekan Vahland den in den vergangenen Jahren für mehr als 14 Millionen Euro ausgebauten Campus vor und unterstrich: „Nur mit der massiven Unterstützung des Wissenschaftsministeriums und des Innenministers konnten wir diese hervorragende Ausstattung erreichen.“ Dass es gelohnt habe, zeige die Tatsache, dass sich unterdessen junge Leute aus der gesamten Bundesrepublik für ein Studium in Holzminden entschieden.

Zurück zur vorigen Seite