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Medizintechnik: Ausbau der HAWK auf den Terrassen

OB Meyer und Landtagsabgeordnete Andretta sagen Unterstützung zu
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Wolfgang Meyer, Oberbürgermeister der Stadt Göttingen und Gabriele Andretta, Landtagsabgeordnete (SPD) waren im Rahmen eines Informationsbesuchs jetzt zu Gast bei der HAWK, Fakultät Naturwissenschaften und Technik. Hauptthemen waren die Erweiterungspläne auf dem Gelände der Terrassen und Entwicklungspläne für die Medizintechnik und das Pflegemanagement.

 

„Mit 650 Studentinnen und Studenten lehren und forschen wir in der Fakultät Naturwissenschaften und Technik am Limit. Deshalb planen wir einen Ausbau und zwar mit dem Schwerpunkt Medizintechnik.“ Das erklärte Fakultätsdekan Prof. Dr. Karl-Josef Schalz gegenüber Wolfgang Meyer und Gabriele Andretta. Prof. Dr. Christiane Dienel, Präsidentin der HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen, ergänzte: „Wir sind optimistisch, unsere Vorhaben in den nächsten fünf Jahren realisieren zu können.“ Durch ihren hohen Anwendungsbezug böte die HAWK zudem auch nichtakademischen Kernzielgruppen einen Einstieg in ein Hochschulstudium. Prof. Dr. Annette Probst, Vizepräsidentin der HAWK, verwies in diesem Zusammenhang auch auf Bachelor- und Master-Abschlüsse in der Gesundheitsbranche und dem modernen Pflegemanagement, die am Standort Hildesheim bereits angeboten würden und das Studienspektrum auch in Göttingen sehr gut ergänzen könnten.

 

 „Weitgehende Kompetenzen in der Medizintechnik haben wir bereits mit unserem Forschungsschwerpunkt Plasmatechnologie erlangt. Mit Unternehmen wie Sartorius und Otto Bock als Partner können wir hiesigen Unternehmen zugleich Know-how und gut ausgebildete Ingenieurinnen und Ingenieure anbieten“, berichtete Prof. Dr. Wolfgang Viöl, Vizepräsident der HAWK. Wolfgang Meyer unterstrich, man werde das Gelände gegenüber dem Hauptgebäude für einen Neubau frei halten und sicherte die Unterstützung von Verwaltung und Politik zu. Gabriele Andretta betonte den Wert der HAWK als Standortfaktor. Gerade in einer Region wie Göttingen könne man auf Unternehmen und Netzwerke aufbauen.

 

Dem Informationsaustausch war ein Rundgang durch die naturwissenschaftlichen Labore für Plasma-, Laser- und optische Technologie, ferner Präzisionsmaschinenbau, Adaptronik, IT und Elektrotechnik sowie 3D-Videotechnik vorausgegangen. Die Besucher zeigten sich vom hohen technischen Standard und von den Anwendungsmöglichkeiten der Anlagen begeistert, die zumeist von Firmen gespendet oder im Rahmen von Forschungsprojekten beschafft werden konnten.

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