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"Man muss Allrounder sein"

2. "Forum Regionalmanagement" der Fakultät Ressourcenmanagement in Göttingen

Was genau macht ein Regionalmanager, und wie fördert man die Wirtschaft? Und wie reagieren diese Berufsfelder auf Megatrends wie den demografischen Wandel, Fachkräftemangel und Klimawandel? Diesen und mehr Fragen hat sich das nunmehr zweite FORUM Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung in der Göttinger Fakultät Ressourcenmanagement der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen gewidmet. Hier vernetzen sich Studierende des Master-Studiengangs Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung, Absolventinnen und Absolventen, Politik und Arbeitgeber – gemeinsam werden außerdem Blicke in die Zukunft gewagt, wenn über neue Berufsfelder diskutiert wird.

 

Zehn Jahre ist es her, seitdem sich der Studiengang Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung in Göttingen gegründet hat. Bernhard Reuter, Landrat des Landkreises Göttingen, gratulierte in seinem Grußwort dazu und verwies auf erfolgreiche Projekte wie Duderstadt 2020, in dem gemeinsam mit der Bevölkerung, Unternehmen, Verwaltungen, Kirchen und Vereinen Perspektiven für attraktive Lebens - und Arbeitsstrukturen entwickelt werden. „Sie sind gerne gesehen. Sammeln sie Erfahrungen – das ist gut für sie und gut für uns“, wendete sich Reuter an die Studierenden.

 

„Lassen sie uns in einen lebendigen Dialog eintreten“, forderte Prof. Dr. Ulrich Harteisen, Dekan der HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement, zuvor in seiner Begrüßung auf. Einen idealen Nährboden dafür lieferten die Berichte aus der Praxis. Eine Absolventin und drei Absolventen des Master-Studiengangs waren vor Ort, um ihre Erfahrungen zu teilen:

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Erscheinungsdatum: 18.10.2012