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Mit rotem Sekt zur Betonboottaufe an den Hohnsensee

HAWK-Betonboote mit Rouge und Varietétanz starten bei der 14. Deutschen Betonkanu-Regatta in Nürnberg

Beton kann schwimmen

Wer das nicht glaubt, den könnte ein Besuch der nächsten Betonkanu-Regatta eines Besseren belehren.
Grund dafür ist nicht nur das archimedische Prinzip, das im Übrigen auch für Stahlschiffe gilt und sie über Wasser hält, sondern auch die flexible Handhabbarkeit von Beton. Mit diesem Material und dessen Verarbeitung kennt sich Prof. Dr.-Ing Gabriele Masuch, Baustoffkunde-Dozentin an der HAWK, bestens aus.
Sie leitet einen zweisemestrigen Projektkurs an der Fakultät Bauen und Erhalten, an dem Studierende des Holz- und Bauingenieurwesens sowie der Architektur teilnehmen. Ziel ist es, Betonboote zu bauen und im Wettstreit gegen andere Hochschulteams auf dem Wasser anzutreten.

HAWK Betonkanu

Motto 2013: "Moulin Rouge"

Für die Betonkanu-Regatta am 21. und 22. Juni in Nürnberg konstruierten die Studierenden ein klassisches Kanu, für die offene Klasse darf frei gestaltet werden. 
Julia Krieger, Architekturstudentin im 2. Semester, erinnerte sich an die ersten Planungen: „Wir hatten uns ganz am Anfang des ersten Semesters zusammengesetzt und verschiedene Vorschläge besprochen, zum Beispiel das Thema „Ufo“ oder auch “Alice im Wunderland“. 
Gabriele Masuch hatte schon vor ein paar Jahren die Idee mit „Moulin Rouge“, was uns allen am Ende auch sehr gut gefiel.“

Pressemeldung lesen


Projektverantwortliche

Prof. Dr.-Ing Gabriele Masuch

Fakultät Bauen und Erhalten
Hohnsen 2  (Raum 310)
31134 Hildesheim

Tel.:  +49(0)5121 881-229
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Journalistenkontakt

Sabine zu Klampen


HAWK Pressestelle
Hohnsen 4 (Raum 105)
31143 Hildesheim

Tel.: +49 5121 881-124
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Erscheinungsdatum: 21.06.2013