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An der Zukunft gedreht

Erfahrungen sichtbar gemacht: sechsmonatiges Mentoringprogramm des HAWK-Gleichstellungsbüros erfolgreich abgeschlossen

„Und das ist mein persönliches Bewerbungsfoto.“ Frauke Ackenhausen hält einen runden Papierausschnitt in die Höhe, und erklärt, dass das Bewerbungstraining mit dem Fotoshooting für alle Mentees ihr besonderes Highlight gewesen sei. „Die Fotos sind alle richtig gut geworden und werden mir später sehr nützlich sein“, weiß sie. Kurz vor der Vergabe der Abschlusszertifikate für das Mentoringprogramm hält sie zusammen mit ihrer Kommilitonin  Dagmar Karrasch die Abschlussrede - in Form einer kurzen Rollenspieleinlage. Symbolisch öffnen beide den so genannten Methodenkoffer, aus Pappe gestaltet, und holen nach und nach die gelernten Kenntnisse und Fähigkeiten in Form kleiner Papierausschnitte hervor. So lassen sie noch einmal die vergangenen sechs Monate Revue passieren und machen das Gelernte und die wertvollen Erfahrungen aus dieser Zeit für alle sichtbar.

 

Das Mentoringprogramm an der HAWK „Drehen Sie an Ihrer Zukunft“ ist jetzt mit dieser Abschlussveranstaltung für alle Beteiligten erfolgreich zu Ende gegangen. Rund sechs Monate lang wurden Studierende aus unterschiedlichen Fachdisziplinen in ihrer persönlichen und anstehenden beruflichen Entwicklung gefördert und inspiriert. Dabei wurde jede/r von ihnen von einer/einem älteren und erfahrenen Mentor/in in einer der 19 Tandems individuell begleitet. Zusätzlich nahmen die Mentees an Qualifikations-Seminaren teil, in denen für den Berufsübergang wichtige Kompetenzen wie Bewerbung, Zeit- und Selbstorganisation und auch Kommunikation trainiert wurden. Nicht zuletzt profitierten Mentor/inn/en und Mentees von dem neuen Netzwerk untereinander.

 

„Ich bin unglaublich stolz auf die Mentees und Mentor/inn/en“, sagte Projektkoordinatorin Tanja Petersen in ihrer Abschlussrede, denn sie wisse, dass auch viel Mut dazu gehöre, sich auf ein Mentoring und die neuen Erfahrungen einzulassen und das eigene Handeln zu reflektieren. Hinzu kämen aber auch das Engagement und das Selbstmanagement. Das habe sie in den vergangenen Monaten bei allen Beteiligten sehen können, worüber sie sich sehr freue.  „Begeistert gewesen bin ich auch von der Unterstützung durch die Projektleitung, die ihr viel Gestaltungsfreiheit für dieses Projekt gelassen habe“, betonte sie.

 

Petersen ermutigte die Teilnehmer/innen, auch weiterhin Erfahrungen zu machen und mit derselben Begeisterung wie beim Mentoring ihren Weg weiterzugehen: „Ich wünsche mir, dass ihr noch viele weitere Gipfel erklimmen werdet in eurem Berufsleben.“

 

Frauke Ackenhausen hat durch das Mentoring viele Erfahrungen gewonnen: „Das Programm war wirklich spannend: Ich habe ein besseres Zeitmanagement gelernt und im Gespräch mit meiner Mentorin viele berufliche Fragen für mich klären können. Genau diese Werkzeuge, viele Strategien und auch Aufgaben besser strukturieren zu können, nehme ich daraus mit.“

 

Gezeigt wurde auch die Videodokumentation der HAWK-Pressestelle, die das Programm während der sechs Monate begleitet hat und sowohl Mentees als auch viele Mentor/inn/en zu Wort kommen lässt.

 

 „Es war ein klasse Programm, alle 38 Teilnehmer/innen – Mentees und Mentor/inn/en – waren die ganze Zeit dabei und voller Motivation. Ich habe die jungen Leute begeistert gesehen – was will man mehr?“, resümierte die Gleichstellungsbeauftragte der HAWK und Projektleiterin des Mentoringprogramms, Ingrid Haasper, das Projekt.

 

Mentoring für Studierende an der HAWK
Gleichstellungsbüro
Projektkoordinatorin Tanja Petersen

Erscheinungsdatum: 23.03.2014 

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