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Ressourcenmanagement
Göttingen

Professorinnen und Professoren


Prof. Dr. Artur Frank


HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen
Fakultät Ressourcenmanagement


Büsgenweg 1a  (Raum 313)
37077 Göttingen

Tel.:  +49/551/5032-253    E-Mail-Formular Prof. Dr. Artur Frank
Fax:  +49/551/5032-200 253 


Sprechzeit immer nach Vereinbarung (artur.frank@hawk-hhg.de) oder nach der Vorlesung.

Weiter Infomationen auf meiner Homepage.

P R O J E K T E :

GIS-Plattform für mobile Einsätze

Ziel des Projektes ist der Aufbau eines Tools zur Unterstützung der Prozesse durch ein aufgabenorientiertes geografisches Informationssystem, das den Anwender überall und jederzeit im Internet und als mobile Lösung vor Ort zur Verfügung steht. Im Fokus steht der Kernprozess Holzernte. Akteure aus der Praxis, der Wirtschaft und der Wissenschaft entwickeln betriebsspezifische Konzepte auf der Basis einer Prozessanalyse, um Managementsysteme für Planung, Disposition und Dokumentation um die Dimension des Flächenbezugs zu erweitern. Die Komplexität der Einführung der GIS-Technolgie verlangt bei der Praxiseinführung ein abgestimmtes Changemanagement für alle Beteiligten.

S E R V I C E:

Lehre - Forschung - Praxisberatung

Ich biete Lehre im Bereich  Betriebswirtschaft und Rechnungswesen in den Studiengängen Forstwirtschaft und Arboristik , Betreuung von Abschlussarbeiten und Praxisberatung forstwirtschaftlicher Betriebe an. Weitere Informationen auf meiner Homepage.

V i t a:

seit 2001
Professor an der Fachhochschule Hildesheim/Holzminden
Waldbau, Forstliche Betriebswirtschaftslehre und Forstplanung

1997 - 2000
Lehrauftrag an der forstlichen Fakultät der Universität Göttingen
Forstliche Arbeitswissenschaft und Verfahrenstechnologie
 
1995 - 2001
Stellvertretender Forstamtsleiter am Forstamt Minden des Landes NRW
Betreuung des Privatwaldes und Betriebsleitung, Förderung, Forsteinrichtung, Holzvermarktung
 
1992 - 1993
Abordnung an das Landwirtschaftsministerium des Landes Brandenburg
Referent für Forstpolitik, Erarbeitung von Rechtsverordnungen zum Landeswaldgesetz
 
1989 -1990
Lehrauftrag an der Fachhochschule Hildesheim / Holzminden/ Göttingen
Forstliche angewandte EDV
 
1989 - 1995
Stellvertretender Forstamtsleiter am Forstamt Minden des Landes NRW
Hohheit, Betriebsleitung im Staatswald
 
1986
Promotion an der Georg - August - Universität in Göttingen
Thema: Zur EDV-unterstützten Herleitung von sortenspezifischen Kennzahlen bei der Holzernte
 
1984 - 1989
Abordnung an die Fachhochschule Hildesheim / Holzminden in Göttingen
Waldarbeitslehre, angewandte EDV, Holzmesslehre

1980 - 1984
Wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Forstnutzung der Universität Göttingen
Verwaltungsassistent, Lehre in der Arbeitswissenschaft, Mitglied im Refa- Fachausschuss Forst
 
1978 - 1980
Referendariat für den Höheren Forstdienst im Land Nordrhein-Westfalen
 
1974 - 1978
Studium der Forstwissenschaft an der Georg - August - Universität in Göttingen
Abschluss: Diplomforstwirt

1973 - 1974
Wehrdienst bei der Bundeswehr
 
1972 - 1973
Gymnasialer Zweig der Höheren Handelsschule in Altena
 

A B S C H L U S S A R B E I T E N:

Bachelor- und Masterarbeiten (ggf. verbunden mit einem forstlichen Praktikum)


1) Monitoring der Walderneuerung auf Kalamitätsflächen: Inventur und Vergleich mit der Planung der Walderneuerung für ausgewählte Flächen.  

2) Jagdliches Controlling für einen Betrieb: Es wird für den Betrieb ein Jagdmanagement erarbeitet. Es soll die konkrete Jagdausübung an das Jagdmanagement angepasst werden.

3) Prozessmanagement: Analyse, Dokumentation und Vorschläge zur Weiterentwicklung der Arbeitsprozesse rund um die Holzernte (Rundholz und Hackschnitzel) in einem Betrieb.

4) Kooperation von Forstbetrieben: Bestandsaufnahme über Kooperationen in der Forstwirtschaft im deutschsprachigen Raum.Es gibt immer mehr überbetriebliche Formen der Zusammenarbeit im Nichtstaatswald. Durch eine Umfrage über forstliche Verbände sollten Zielsetzung, Formen und
Erfahrungen in einer Ist-Analyse dokumentiert werden. 

5) Marketingkonzepte von Forstbetrieben: Aktivitäten im Bereich Marketing in ausgewählten Forstbetrieben in Deutschland auf der Basis einer Umfrage.

6) Monitoring der Walderneuerung im Nachwuchs: Wiederholungsinventuren in naturnah bewirtschafteten Beständen des Forstamtes Reinhausen. Aus den Ergebnissen soll die Verjüngungsdynamik abgeleitet werden.Im Revier Reyershausen wurden in den letzten 10 Jahren an Probepunkten Aufnahmen über den Nachwuchs durchgeführt.
Im Rahmen dieser Arbeit sollte der momentane Zustand erfasst und mit den vorherigen Ergebnissen anhand quantitativer bzw. qualitativer Merkmale
verglichen werden.

7) Management: Bestandsaufnahme über forstliche Internet-Plattformen im deutschsprachigen Raum: Inhalt, Funktionen, Service, Betreiber, Finanzierung.

Weitere Themen auf Anfrage!

 

V e r ö f f e n t l i c h u n g e n:

Prof. Dr. Artur Frank

KIRCHHOFF J. u. A. FRANK, (1985): Ein Vergleich der Ausbildungs- und Prüfungsordnungen für den höheren Forstdienst aller Bundesländer. AFZ S.725 
 
FRANK, A. (1986): Zur EDV - unterstützten Herleitung von sortenspezifischen Kennzahlen über die Holzernte aus betrieblichen Abrechnungsbelegen. Dissertation an der Georg-August Universität Göttingen

M. KNAUP, A. SCHLAGHAMERSKY, A. FRANK, (1986): Waldkalkung mit Hilfe eines Hubschraubers. Holzzentralblatt S. 1845

FRANK, A. (1996): Naturale Wirtschaftsplanung unter Einsatz von Microsoft - Office. AFZ/Der Wald S. 270 

FRANK, A. (1996): Kostenträgerstückrechnung bei der Holzwerbung im Zeitlohn. AFZ/Der Wald S. 1431

FRANK, A. (1996): Rotkernbildung und Zielstärkennutzung in Buchenbeständen im Forstamt Minden. AFZ/Der Wald S. 683
 
FRANK, A. (1997): Automatisiertes Liegenschaftsbuch (ALB): Walddaten über Struktur und Besitz, AFZ/Der Wald S. 664

FRANK, A. (1998): Forsteinrichtung im Privatwald: Grundlage für aktive Betreuung und kundenorientierte Holzvermarktung. AFZ/Der Wald S. 562
 
FRANK, A. (1999): Planung von überbetrieblichen Rohholz-Submissionen. AFZ/Der Wald S. 1415
 
FRANK, A. (1999): Auswertung von überbetrieblichen Rohholz-Submissionen. AFZ/Der Wald S. 1416
 
FRANK, A. (2000): Rohholzbereitstellung im Kleinprivatwald. AFZ/Der Wald S. 190
 
FRANK, A. (2002): Anforderungen an eine Geodaten-Infrastruktur. Aus Sicht einer unteren Forstbehörde AFZ/Der Wald S. 697

FRANK, A. (2002): Auswertung überbetrieblicher Rundholzsubmissionen. Österreichische Forstzeitung S. 28

FRANK, A. (2005): Prozesse der Rohholzbereitstellung: Welche Forderungen müssen die Forstbetriebe jetzt umsetzen? AFZ-DerWald S. 310

FRANK, A.: (2005): Gedanken zur Neuordnung: Bachelor- und Masterstudium. AFZ/DerWald S. 596 

FRANK, A. (2006): Steuerungsgrößen für ein waldbauliches Controlling. AFZ-DerWald 1, S. 31

BERGERS, Ch., FRANK, A. u. H. KAISER (2006): Voranbauten von Buche und Eiche unter Kiefern. AFZ-DerWald, S. 482

FRANK, A. (2006): Strategie einer zielgerechen Produktion von Qualitätsholz. AFZ-DerWald 19, S. 1026

FRANK, A.  u. M. GUERICKE (2008): Inventur und Seuerung der Edellaubolz-Verjüngung. AFZ-DerWald 5, S. 225

FRANK, A. (2008): Einsatzmöglichkeiten der Balanced Scorecard. AFZ-DerWald 12, S. 648

FREIST, H., FRANK, A. u. H. PERLICK (2008): Kann Zieldurchmesser-Nutzung in buchendominiertem Mischbestand zu gemischter Verjüngung führen?  AFZ-DerWald, S.

FRANK, A.(2009): Projektorientierte Betriebsführung in einem Forstbetrieb - Am Beispiel der Stadtforst Goslar.  AFZ-DerWald, 22, S. 1218

FRANK, A. u. M. NAGEL (2009): Optimierung der Rohholzbereitstellung - Das regionale Netzwerk "ForstHolz Südniedersachsen"  AFZ-DerWald, S. 764

NIEMANN, H. u. A. FRANK (2010): Anforderungen und Einstellungen der Nutzer forstlicher GIS-Systeme. AFZ-DerWald,  13, S. 16

NAGEL, M. u. A. FRANK (2010): Mobile Informationstechnologie für die Forstwirtschaft. Anforderungen.  AFZ-DerWald,  13, S. 12

FRANK, A. u. M. NAGEL (2011): Mit Tablett-PC oder PDA in den Wald. AFZ-DerWald, 8, S. 7

FRANK, A. (2011): Prozesse der Bereitstellung von Rohholz am Beispiel Stadtforst Goslar - Planung, Disposition und Dokumentation. AFZ-DerWald, 12,  S.4

NAGEL, M., FRANK, A. u. S. SCHNITZLER (2011): Möglichkeiten für eine bessere Polterkommunikation. Holz-Zentralblatt, 50, S. 1270

FRANK, A. (2012): Beispiel Stadtforst Goslar: Rotwild-Management als Basis naturnaher Waldbewirtschaftung. AFZ-DerWald, 19, S. 32 - 35

FRANK, A., RABE, J. u. K. STELMACH (2013):  Beispiel Stadtforst Goslar: Entmischung durch Wildverbiss und Konsequenzen für den Jagdbetrieb. AFZ-DerWald, 22, S. 9-12

FRANK, A. (2014):  Bachelorstudiengang Forstwirtschaft an der HAWK in Göttingen. AFZ-DerWald, 18, S. 6-8

 

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