English Version | Intranet | Schnellzugriff
Soziale Arbeit
und Gesundheit

Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit: Professor/innen und Dozent/innen

Sortieren nach:   Alphabet  - Bereich


Beushausen, Ulla

Prof. Dr.


HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen
Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit


Goschentor 1  (Raum 221)
31134 Hildesheim

Tel.:  +49/5121/881-593    E-Mail-Formular Beushausen, Ulla
Fax:  +49/5121/881-591 


Sprechzeiten: nach Vereinbarung


Forschungsprofil

  • Effektivitätsnachweise von sprachtherapeutischen Therapieverfahren im Rahmen der evidenz-basierten Praxis
  • Entwicklung von Testverfahren und Förderdiagnostiken
  • Entwicklung und Evaluation von Präventionsprogrammen (Sprachförderung in Kitas, Stimmschulungen)
  • Therapeutische Entscheidungsfindung
  • Gesundheitskommunikation

 

Aktuelle Forschungsprojekte:

Projekt: Evaluation von alltagsorientierter Sprachförderung nach dem Heidelberger Interaktionstraining in den Kindertagesstätten der Stadt Wolfsburg.

2016-2019: Auftraggeber VHS Bildungszentrum Wolfsburger Volkshochschule gGmbH.

Projektmitarbeiterin: Anja Siemens

Inhalt:

Im Wolfsburger 3-Ebenenkonzept für Sprachbildung und -förderung in Kindertagesstätten werden in einem drei Jahre dauernden teamübergreifenden Fortbildungs- und Coachingprozess die Belegschaften der Kitas geschult, wie sie sprachförderliches Verhalten dauerhaft in den Kitaalltag integrieren können. Die Evaluation erhebt sowohl sprachfördernde Verhaltensweisen der Erzieherinnen und Erzieher vor, während und nach der Schulung, als auch qualitative Daten in Form von Interviews mit den Kitaleitungen, Eltern und Mitarbeiterinnen. Eine quantitative Analyse der teaminternen Qualitätszirkel ergänzt das Vorgehen.

 

Projekt: Evaluation von Stimmseminaren zur Prävention von Stimmstörungen bei Lehrkräften in Niedersachsen

2014-2016: Auftraggeber: Niedersächsischen Landesamts für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ)/ Niedersächsischen Kultusministerium (MK), Referat 34, Team Gesundheits- und Arbeitsschutzes für Lehrkräfte (AuG)

Projektmitarbeiterin: Birte Meier, M. Sc.

Inhalt:

Lehrerinnen und Lehrer sind auf ihre Stimme während ihrer Berufsroutinen angewiesen, müssen mit unterschiedlichen stimmlichen Herausforderungen während ihrer täglichen Arbeit fertig werden und sind deshalb besonders gefährdet, eine Stimmstörung (Dysphonie) zu entwickeln.

Präventive Maßnahmen in Form von Stimmseminaren und Gruppentrainings spielen zu Recht eine immer wichtigere Rolle in der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften. Allerdings existieren bisher nur wenige Nachweise der langfristigen Effektivität dieser Maßnahmen.

Im Rahmen einer Kooperation mit dem Niedersächsischen Landesamts für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) und dem Niedersächsischen Kultusministerium wurde ein Schulungskonzept für Stimmseminare entwickelt und in einer Qualifizierungsmaßnahme Stimmtrainerinnen und Stimmtrainer für das Land Niedersachsen ausgebildet. Die Durchführung der Seminare für die potentielle Zielgruppe der ca. 75.000 Lehrkräfte im Land Niedersachsen werden über zwei Jahre begleitet und evaluiert.

Unterschiedliche Parameter der Verhaltens- und Verhältnisänderung werden erhoben.

 

Projekt „Sind wir alle gleich? Bedürfnisse junger Menschen mit Sprach- und Sprechstörungen in der Selbsthilfe.“

2016-2017: Bundesministerium für Gesundheit. Projektpartner: Bundesverband für die Rehabilitation der Aphasiker e.V.

Projektmitarbeiterin: Maria Barthel (M. Sc)

Inhalt

Die Bedürfnisse Menschen mit den drei häufigsten Sprach- und Sprechstörungen (Menschen mit Stottern, Aphasie oder Lippen-, Kiefer- und Gaumenfehlbildungen, derzeit zusammen 1,2 Millionen Betroffene in Deutschland) an Angebote der Selbsthilfe werden in einer Studie im Mixed-Methods-Design erhoben. Unter Berücksichtigung des Generationswechsels stehen besonders junge Menschen zwischen 18 - 35 Jahren und einer der o. g. Sprachprobleme im Vordergrund. Es werden sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede in den Bedürfnissen der Betroffenen in den einzelnen Sprach- und Sprechstörungen, sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Männern und Frauen erwartet. Schließlich werden in einer das Projekt abschließenden Fokusgruppe konkrete Maßnahmen geplant und ihre praktische Umsetzbarkeit bewertet. Ergebnis der Fokusgruppe soll zudem eine verbandsübergreifende Broschüre für die Zielgruppe „Junge Menschen in der Selbsthilfe“ sein, bei der die im Projekt ermittelten Gemeinsamkeiten allgemeinverständlich aufgegriffen werden. Die im Projekt zu erwartenden Ergebnisse lassen sich auf andere Zielgruppen (z. B. Menschen mit anderen Sprach- und Sprechstörungen) übertragen.

 

Abgeschlossene Forschungsprojekte

 

  • 2014 -2016 Stimmtherapie bei funktionellen Dysphonien: Multizentrische Studie zur Effektivität von Stimmtherapie (Eff_Sti, DRKS-Nr.: DRKS00005938, Universal Trial Number U1111-1158-4529), gefördert durch die HAWK hausinterne Forschungsförderung
    Projektmitarbeiterinnen: Birte Meier, M. Sc, Elin Rittich, M. Sc., Julia Lukaschyk (M. Sc.)

     
  • 2014/2015    Bedürfnisse junger Menschen mit Aphasie - Anforderungen an Selbsthilfeangebote der Zukunft. Gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit.
    Projektpartner: Bundesverband für die Rehabilitation der Aphasiker e.V.
    Projektmitarbeiterin: Maria Barthel (M. Sc.)
     
  • 2013/2014: „Gemeinsam sind wir dran“: Der Umgang mit Depressivität. Entwicklung und Evaluation eines Schulungskonzepts für Angehörige von Personen mit Aphasie
    Projektpartner: Bundesverband  Aphasie e.V./Bundesgesundheitsministerium
    Projektmitarbeiterin: Stefanie Keppler, B. Sc.

     
  • 2011-2014: Entwicklung von Curricula zur Prävention von Stimmstörungen. Schulung und Zertifizierung von Stimmtrainerinnen in Niedersachsen zur Durchführung von Stimmschulungen von Lehrkräften an niedersächsischen Schulen.
    Auftraggeber: Niedersächsischen Landesamts für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ)/ Niedersächsischen Kultusministerium (MK), Referat 34, Team Gesundheits- und Arbeitsschutzes für Lehrkräfte (AuG)

    Mitarbeiterinnen: Hanna Ehlert, M.Sc., Ellin Rittich, M.Sc.

 

Promotionen

Hanna Ehlert (M. Sc.): Dynamic Assessment bei mehrsprachigen Kindern – Erprobung eines alternativen diagnostischen Vorgehens.

Kooperative Promotion an der Leibniz Universität Hannover/Prof. Dr. U. Lüdtke

Inhalt: Im Rahmen der Promotion wird ein im Bereich Sprachtherapie neuer diagnostischer Ansatz zur Beurteilung der Sprachfähigkeiten von sukzessiv mehrsprachigen Kindern im Deutschen untersucht. Das Forschungsprojekt soll einen Beitrag dazu leisten, faire, ökonomische und hochwertige Testinstrumente zur Sprachdiagnostik mehrsprachiger Kinder zu entwickeln.

Der momentane Mangel an geeigneten Testinstrumenten für mehrsprachige Kinder führt in der Praxis häufig zur Über- oder Unterbewertung der sprachlichen Abweichungen. Der diagnostische Ansatz „Dynamic Assessment“ hat sich in internationalen Studien in diesem Zusammenhang als vielversprechendes alternatives diagnostisches Vorgehen für mehrsprachige Kinder erwiesen. Ziel des Forschungsprojekts ist es zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum zu überprüfen, in wieweit sich Aufgaben aus dem Dynamic Assessment zur Sprachdiagnostik mehrsprachiger Kinder eignen.

 

Birte Meier (M. Sc.): Validierung der deutschen Fassung des Narrative Scoring Scheme (Arbeitstitel)

Inhalt: 2014 wurde das Narrative Scoring Scheme von Heilmann et al. (2010) an der HAWK in Hildesheim ins Deutsche übertragen und auf Inter-Rater-Reliabilität überprüft. Bei dem Narrative Scoring Scheme handelt es sich um ein Testverfahren zur Überprüfung der Erzählfähigkeit bei Kindern im Grundschulalter. In der Arbeit soll die momentane deutsche Fassung des Narrative Scoring Scheme erweitert und anschließend validiert werden.
 

Katja Munzel-Neugebauer (M. Sc.): Evaluation von bestehenden Diagnostiken für deutschsprachige legasthene Englischlerner der 5. und 6. Schulstufe sowie die Entwicklung eines übergreifenden Diagnostikverfahrens.

Promotionsort: Stiftung Universität Hildesheim/ Prof. Dr. Mähler.

 

Abgeschlossene Promotionen

Bettina Achhammer: Förderung sozial-kommunikativer Fähigkeiten bei Kindern – Konzeption und Evaluation einer gruppentherapeutischen Intervention. Promotionsort: Ludwig-Maximilians-Universität München. 2014

Andrea Dehn-Hindenberg: Patientenbedürfnisse in der Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie. Promotion an der Stiftung Universität Hildesheim. 2008.

 

Lehre

  • Theoretische Grundlagen der Logopädie/Prozesse und Handlungsfelder
  • Forschungsmethoden
  • Projektstudium

 

Veröffentlichungen

Bücher:

Beushausen, U. (erscheint 2017): Stressbewältigung bei Bruxismus. Idstein: Schulz-Kirchner

Beushausen, U., Klein, S. (2015): Sprachförderung. Schulz-Kirchner. Idstein, 3. überarbeitete Auflage.

Ehlert, H., Beushausen, U. (2014): Erfolgreiche Sprachförderung in der Kita. Schulz-Kirchner-Verlag.

Beushausen, U, Grötzbach, H. (11/2011): Evidenz-basierte Sprachtherapie. Grundlagen und Praxis. München. Elsevier.

Beushausen, U., Haug, C. (2011): Stimmstörungen bei Kindern. Reihe (Hrsg: Grohnfeldt, M.): Praxis der Sprachtherapie und Sprachheilpädagogik. Ernst-Reinhardt-Verlag. München.

Beushausen, U. (2009): Sprechangst. Schulz-Kirchner. Idstein.

Beushausen, U. (2009): Entscheidungsfindung in der Sprachtherapie. München. Elsevier

Beushausen, U. (2007): Testhandbuch „Sprache“, Huber. Basel.

Beushausen, U., Haug, C, (2003): Kindliche Stimmstörungen. Mehrdimensionale Diagnostik und Therapie. Springer, Heidelberg. 

Beushausen, U. (2001): Kindliche Stimmstörungen. Ein Ratgeber für Therapeuten und Angehörige pädagogischer Berufe. Schulz-Kirchner. Idstein, seit 2008 2. überarbeitete Auflage.

Beushausen, U. (2000): Sicher und Frei Reden, Reihe: Fit für den Job, Rowohlt Verlag, Hamburg, seit 2014 als völlig überarbeite 3. Aufl. bei Ernst Reinhardt. München.

Beushausen, U.(1996): Sprechangst. Erklärungsmodelle und Therapieformen. Westdeutscher Verlag. Opladen.

 

Artikel- und Posterauswahl

Beushausen, U. (erscheint 2017): Intensität bei Dysphonien. In: Grötzbach, H. (Hrsg): Therapiefrequenz und Intensität in der Sprachtherapie. Idstein: Schulz-Kirchner.

Grötzbach, H., Beushausen, U. (erscheint 2017): Therapieintensität. In Grötzbach, H. (Hrsg): Therapiefrequenz und Intensität in der Sprachtherapie. Idstein: Schulz-Kirchner.

Beushausen, U. (erscheint 2017): Grundlagen der Stimmtherapie. In: M. Grohnfeldt (Hrsg.): Kompendium der akademischen Sprachtherapie und Logopädie. Band 4: Störungsbezogene Kompetenzen. Stuttgart:  Kollhammer

Beushausen, U. (erscheint 2017): Stimmstörungen bei Kindern. In: M. Grohnfeldt (Hrsg.): Kompendium der akademischen Sprachtherapie und Logopädie. Band 4: Störungsbezogene Kompetenzen. Stuttgart:  Kollhammer.

Beushausen, U., Meier, B. (2016): Poster: Effectiveness of voice therapy. Results of a multi-center study. 30th World Congress of the IALP, Dublin, Irland

Meier, B., Beushausen, U. (2016): Poster: Effctiveness of voice training concepts for teachers. 30th World Congress of the IALP, Dublin, Irland

Lukaschyk, J., Beushausen, U. (2016): Poster: Long-term effects of voice therapy in functional dysphonia. 30th World Congress of the IALP, Dublin, Irland.

Beushausen, U. (eingereicht): Evidenz-basiert arbeiten in der Sprachtherapie. Logos interdiszipliär.

Lukaschyk, J., Thieme, H., Beushausen, U. (im Druck): Langzeiteffekte von Stimmtherapie. Stimme – Sprache- Gerhör.

Barthel, M., Amslinger, D., Beushausen, U. (angenommen): Zielgruppenorientierte Gestaltung von Selbsthilfeangebote - Erfahrungen und Bedürfnisse junger Menschen mit Aphasie. Neurologie & Rehabilitation.

Lukaschyk, J., Brockmann-Bauser, M., Beushausen, U. (in press): Transcultural Adaptation and Validation of the German Version of the Vocal Tract Discomfort Scale. Journal of Voice.

Beushausen, U. (2016): Gruppenangebote für Kinder zum Thema „Stimme“. Praxis: Sprache, 3,. S. 5-7

Beushausen, U. (2016): Grundlagen und Merkmale der Qualitätssicherung. In: M. Grohnfeldt (Hrsg.): Kompendium der akademischen Sprachtherapie und Logopädie. Band 1: Sprachtherapeutische Handlungskompetenzen

Beushausen, U. (2015): Sprachentwicklungsdiagnostik. Praxis Sprache 4/2015. S. 247—250.

Rutz, M, Thieme, H., Beushausen, U (2015) : DBL-Forschungspreis 2015: Schluckfrequenz und Atem-Schluck-Koordination bei olfaktorischer und taktiler Reizsetzung – eine Untersuchung an Schluckgesunden. Forum Logopädie, 5. S.?

Beushausen, U., Ehlert, H., Rittich, E. (2015): Gesundheitsförderung und Prävention im Setting Schule. Konzeption und Didaktik von Stimmseminaren für Lehrkräfte, Forum Logopädie, 4, 2-9.

Beushausen, U: (2015) Kindliche funktionelle Dysphonien. Sprache Stimme Gehör; 39(02): 68, DOI: 10.1055/s-0041-100870

Burg, I., Meier, B., Rogg, V., Nolte, K., Oppermann, T., Beushausen, U. (2015): Selection of Voice Therapy Methods. Results of an online survey. Journal of Voice. E-Version: http://dx.doi.org/10.1016/j.jvoice.2014.12.011

Voigt-Zimmermann, S., Schönweiler, R., Fuchs, M., Beushausen, U, Kollbrunner, J, Ribeiro von Wersch, A., Keilmann, A. (2015):  Dysphonien bei Kindern. Teil 1: Interdisziplinärer Konsens über Definition, Pathophysiologie und Prävalenz. Sprache-Stimme-Gehör, 2015: 39, 38-43.

Voigt-Zimmermann, S., Schönweiler, R., Fuchs, M., Beushausen, U, Kollbrunner, J, Ribeiro von Wersch, A., Keilmann, A. (2015): Dysphonien bei Kindern. Teil 2: Interdisziplinärer Konsens zu Diagnostik und Therapie.  Sprache-Stimme-Gehör, 2015: 39, 44-51.

Paarz, L., Beushausen, U. (2015): Motivational Interviewing in der Dysphagietherapie. Forum Logopädie, 3, 20-25.

Beushausen, U., Ehlert, H., Rittich, E. (2014): Reader zu den Qualifizierungsveranstaltungen für Referentinnen und Referenten von Stimmseminaren für Lehrkräfte an niedersächsischen Schulen im Rahmen von Arbeitsschutz und Gesundheitsmanagement in niedersächsischen Schulen. Unveröffentlichtes Manuskript des niedersächsischen Kultusministeriums//Niedersächsischen Landesamtes für Qualität in der Lehrerbildung (NLQ).

Beushausen, U. (2014): Störungen Vorbeugen. Woran man gute Stimmseminare erkennt. Grundschule 8, 12-16.

Beushausen, U. (2014): Chancen und Risiken einer evidenz-basierten Sprachtherapie, Logos, 2, 15-21

Beushausen, U. (2014): Dysphonien bei Kindern und Erwachsenen. In: Grohnfeldt, M. (Hrsg.): Grundwissen der Sprachheilpädagogik und Sprachtherapie. Stuttgart: Kohlhammer. S. 294-299..

Beushausen, U. (2014): Qualitätsmanagement, Evaluation und Evidenzbasierung.  In: Grohnfeldt, M. (Hrsg.): Grundwissen der Sprachheilpädagogik und Sprachtherapie. Stuttgart: Kohlhammer. S.359-365.

Beushausen, U. (2014): Forschungsmethoden. In: Grohnfeldt, M. (Hrsg.): Grundwissen der Sprachheilpädagogik und Sprachtherapie. Stuttgart: Kohlhammer. S. 67-73.

Beushausen, U., Burg, I., Oppermann, Nolte, K., Meier, B., Rogg, V.(2013): Evidenzbasierte Stimmtherapie? Ergebnisse einer repräsentativen Therapeutenbefragung zu den Inhalten, Methoden und Zielsetzungen in der Stimmtherapie. In: DGPP (Hrsg.): Aktuelle phoniatrisch-pädaudiologische Aspekte, Bd. 21. Lübeck / Krumbach: Frick Kreativbüro & Onlinedruckerei e.K.

Beushausen, U. (2013): Stimmtherapeutische Methoden – zwischen Tradition und Evidenzbasierung, Forum Logopädie, 5, 34-39

Spitzer, L., Grötzbach, H., Beushausen, U. (2013): Störungen der Exekutivfunktionen bei Aphasie – Bedeutung und Therapie, Forum Logopädie, 7-15

Beushausen, U. (2013): Einführung in die Evidenz-basierte Logopädie. Bulletin der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Logopädie (SAL), Zürich, 1, 9-18.

Beushausen, U. (2013): Ein Blick in das Jahr 2020. Prognosen und Visionen einer akademisierten Logopädie. Forum Logopädie 1, 7.

Beushausen, U. (2012): Methodenübergreifende Prinzipien der Stimmtherapie. Forum Logopädie 5, 30-35

Beushausen, U. (2012): Logik der evidenzbasierten Praxis in der Sprachtherapie. Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN), 1, 99-111.

Beushausen, U. (2011): Redeangst. In: Ueding, G. (Hrsg.): Historisches Wörterbuch der Rhetorik, Bd. 10. Niemeyer: Tübingen. 1723-1728.

Wieser, M., Grötzbach, H., Beushausen, U. (2011): Die Teilhabe-orientierte Gruppentherapie (TOGT). Ein Konzept zur Förderung sprachlicher Aktivitäten von Personen mit einer Aphasie. Forum Logopädie, 6, 12-17.

Dallmeier, P. Thies, Ch., Grötzbach, H, Beushausen, U. (2011): Zielsetzung in der Aphasietherapie. Eine empirische Untersuchung von Rehabilitationsberichten. Forum Logopädie, 2, 2-5.

Wellnitz, A., Walther, W., Beushausen, U. (2011): Ein klinischer Fall – zwei Therapeutinnen: Unterscheiden sich Reasoning-Strategien bei Experten und Berufsanfängern in der Sprachtherapie? LOGOS interdisziplinär, 3, 132-140.

Beushausen, U.: Clinical Reasoning. In Siegmüller, J. & Bartels, H. (2011): Leitfaden: Sprache- Sprechen-Stimme-Schlucken. 387-391.

Beushausen, U., Ehlert, H., Rittich, E. (2011): Curricula zur Prävention von Stimmstörungen.im Rahmen von Arbeitsschutz und Gesundheitsmanagement in niedersächsischen Schulen. Unveröffentlichtes Manuskript des niedersächsischen Kultusministeriums/Niedersächsischen Landesamtes für Qualität in der Lehrerbildung (NLQ).

Beushausen, U. (2011): Sprechängste im Rahmen kindlicher Stimmstörungen. In: Fuchs, M (Hrsg): Stimme- Persönlichkeit-Psyche. Reihe Kinder- und Jugendstimme, Bd. 5, 37-48. Logos: Berlin.

Beushausen, U. (2011): Interdisziplinäre Diagnostik und Therapie bei kindlichen Dysphonien. MitSprache. Österreichische Fachzeitschrift für Sprachheilpädagogik, 3.

Beushausen, U, Walther, W (2010). Clinical Reasoning in der Logopädie. Forum Logopädie, 4, 30-37

Beushausen, U. (2010): Principles of voice therapy: How to manage change in vocal behavior. Abstraktband zur PEVOC 7 (Pan European Voice Conference), Groningen, Niederlande.

Beushausen, U. (2009): Wenn Worte so schwer wie Steine im Mund liegen: Sprechangst. Deutsche Angstzeitschrift, 48, 18-20.

Beushausen, U. (2009): Mehrdimensionale Therapie bei kindlichen Stimmstörungen. Aktuelle phoniatrische-pädaudiologische Aspekte 2009, 17, 25.27. Books on demand: Norderstedt

Beushausen, U. (2009): Evidenz-basierte Praxis in der Lehre. Forum Logopädie, 5, 28-33.

Spitzer, L., Grötzbach, H.; Beushausen, U. (2009): Exekutivfunktionen in der Aphasietherapie. Forum Logopädie, 3, 2-5.

Beushausen, U. (2008): Rahmenbedingungen gesundheitlicher Förderung. In: Arnold, K.-H., Graumann, O., Rakhkochkine, H. (Hrsg.): Handbuch: Förderung. Weinheim: Beltz.

Beushausen, U. (2008) : Der Einsatz von standardisierten Tests in der Logopädie. Forum Logopädie, 1, 6-13.

Beushausen, U. (2008): Zufriedene Patienten kommen wieder. Beschwerdemanagement in der Ergotherapiepraxis, Ergopraxis, 6, 13-14.

Beushausen, U. (2007): Multimodale Therapie bei kindlichen Dysphonien. In: Schöler, H. , Welling, A. (Hrsg.) Handbuch der Sonderpädagogik.  Bd.1: Sonderpädagogik der Sprache, Hogrefe: Göttingen.

Schmitz, P., Beushausen, U. (2007): Sprache verstehen - Ein Blick auf Strukturen und Prozesse. Forum Logopädie, 3.

Beushausen, U.: Sprechangst. In Grohnfeldt, M. (Hrsg. 2007): Lexikon der Sprachtherapie. Stuttgart: Kohlhammer

Beushausen, U. (2005): Evidenz-basierte Praxis in der Logopädie. Mythos und Realität. Forum Logopädie 3, 2-7.

Beushausen, U. (2005): Beschwerdemanagement in der Praxis. Physiopraxis, 2, 2-3.

Wieck, M., Beushausen, U. Cramer, R. (2005): Leitlinien in der Logopädie, Forum Logopädie, 5, 25-32.

Menzel, M., Beushausen, U. (2004): Prävention von Stimmstörungen bei Berufssprechern. Entwicklung eines situationsspezifischen Gruppentrainings. Forum Logopädie, 4, S. 6-10.

Beushausen. U. (2004): Was bringt der Bachelor? Forum Logopädie, 4, S. 38-39.

Beushausen, U. (2003): Das Modell Hildesheim macht bundesweit Schule. Forum Logopädie, 4. S.5.

Weidekamm, A., Beushausen, U. (2003): Wie sinnvoll ist die Messung der Ordnungsschwelle bei auditiven Wahrnehmungsstörungen? Ein Überblick über den Forschungsstand. LOGOS interdisziplinär.

Beushausen, U. (1999): Wie sich Sprechängste verlernen lassen. Dialog. Tagungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik (dgs) zum Tag der Sprachheilpädagogik 1999.

Beushausen, U. (1998): Kindliche Dysphonien im Vorschulalter. Ein psycholinguistisches Therapieverfahren. Sprache, Stimme, Gehör, 3, 12-18.

Beushausen, U. (1998): Die Therapie kindlicher Stimmstörungen im Vorschulalter. Forum Logopädie, 5.

Beushausen, U. (1997): Sprechangst in der sprachtherapeutischen Praxis. Logos interdisziplinär 3.

Beushausen, U. (1997): Sprechangst entsteht im Kopf! Forum Logopädie 6.

Beushausen, U. (1996): Therapeutische Interventionen bei Sprechangst. Das Integrative Gruppen- und Einzeltraining (IGE). In: S. Lemke & S. Thiel (Hrsg.): Sprechen, Reden, Mitteilen, Sprache und Sprechen 32, Ernst Reinhardt Verlag, München.

Beushausen, U. (1996): Dispositionelle Einflüsse in der Sprechangsttherapie. In: S. Lemke & S. Thiel (Hrsg.): Sprechen, Reden, Mitteilen, Sprache und Sprechen 32, Ernst Reinhardt Verlag, München.

Beushausen, U., Lerndorfer, A. (1996): Sprechangst. Tekom, 3, 43-44.

Beushausen, U. & Motamedi S. (1994): Psycholinguistische Methoden in der Praxis. Forum Logopädie, 14-16.

Beushausen, U.(1992): Sprechangst in Rhetorikseminaren. Ein Experiment zum paralinguistischen Verhalten. In: G. Kegel et al. (Hrsg.): Sprechwissenschaft und Psycholinguistik, 5, Westdeutscher Verlag, Opladen.