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Soziale Arbeit
und Gesundheit

Nachwuchsförderung und Promotion

Doktorhut und Ordner

Die Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit engagiert sich besonders bei der Förderung von Nachwuchswissenschaftler/innen und nimmt bei den Promotionen in der Sozialen Arbeit an Fachhochschulen  landesweit eine Spitzenposition ein.



Aktuelle Meldungen und Ausschreibungen für Nachwuchswissenschaftler/innen

 

Promotionskolloquium Fak S im 1. Halbjahr 2011
Ab Januar 2011 lädt Prof. Dr. Sabine Mertel zum monatlichen Promotionskollquium ein, jeweils Mittwoch 17:30 - 20:30.
Hier finden Sie Einladung und Programm für den ersten Termin am 05.01.2011.
Hier finden Sie das Programm für das erste Halbjahr 2011.
Hier finden Sie die Termine für die Methodenworkshops im Sommersemester 2011.

 

Studienstiftung: Ausweitung der Fachhochschulförderung
Die Studienstiftung möchte künftig mehr Fachhochschüler/innen mit Stipendien fördern. Sie fordert daher die  Hochschulleitungen und die einzelnen Fakultäten auf, nach geeigneten Kandidat/innen zu suchen (Richtwert: pro 25 Studierende eines Semesters ein Vorschlag). Vorschläge sind ganzjährig möglich. Weitere Informationen zu den Fördervoraussetzungen finden Sie hier.
Ansprechpartner
Dr. Hans-Ottmar Weyand
Telefon: 0228 82096-282
weyand@studienstiftung.de
Sekretariat
Christine Schade
Telefon: 0228 82096-281
schade@studienstiftung.de

 

Links der GEW für Promovierende
- Was wir von Graduiertenschulen halten und welche Art von Graduiertenzentren wir uns wünschen: hier
- GEW-Handbuch "Promovieren mit Perspektive" 
- Weiteres zum Thema DoktorandInnen finden sie hier.
- GEW-Webseite zur Promotionsfähigkeit/ Zulassung zur Promotion mit Abschnitt zu Promovieren mit Fachhochschulabschluss.
- Seminare / Kurse für den Beginn einer Promotion,
- Alle Fragen wegen der Mailingliste an
  doktorandinnen-owner@listserv.gewerkschaften.de
- Doktorandinnen mailing list:
  Doktorandinnen@listserv.gewerkschaften.de 



[Seit Herbst 2009] Promotion von Deutschland aus in Großbritannien: Kooperation in Hannover
Die FH Hannover kooperiert seit 4/2009 mit der Universität of the West of Scotland (UWS) und hat dazu im Herbst 2009 ein PhD-Studienprogramm begonnen. Mit englischsprachigen Seminaren führte ein Prof. der Uni die Studierenden in Hannover in das Promotionsstudium ein. Die Besonderheiten: 1. es kann in Sozialer Arbeit promoviert werden, 2. die Studienbegleitung findet in Hannover statt, 3. die Erstbetreuer sind FH-Profs oder FH-Teams, die mit den Zweitbetreuern an der Uni
kooperieren, 4. Wohn- und Arbeitsort bleibt in der Umgebung Hannovers bestehen, 5.ein Promotionsthema aus der eigenen Praxis der Sozialen Arbeit ist geradezu erwünscht. Die Promotionsstudierenden sind bei der FHH und bei der UWS eingeschrieben. Kleiner Haken an der Sache: die Dissertation und die Verteidigung der Arbeit müssen in englischer Sprache erfolgen und werden von zwei externen Prüfenden abgenommen.
Weitere Information:
Prof. Dr. Joachim Romppel (joachim.romppel@fh-hannover.de)
Zur Webseite

 

[Jan. - Jul. 2011] Workshops zu Methoden der empirischen Sozialforschung / qualitative Forschung von Dr. Jan Kruse
Einen Überblick über verschiedene Worshops in diesem Bereich finden Sie hier. Weitere Workshops werden noch terminiert und gepostet bzw. es können auch noch weitere Workshops auf Anfrage geplant und veranstaltet werden. Anfragen an: j.kruse@qualitative-workshops.de).

 

[14.04.2011]  12. Nachwuchswissenschaftler/innenkonferenz Hochschule Harz (Werningerode)
Die 12. Konferenz für wissenschaftlichen Nachwuchs an mitteldeutschen Fachhochschulen (Nachwuchswissenschaftlerkonferenz) findet am 14. April 2011 an der Hochschule Harz in Wernigerode statt. Vorrangiges Ziel dieser Konferenz ist es, vor allem jungen Wissenschaftler/inn/en der Fachhochschulen (wissenschaftliche Mitarbeiter/inn/en, Promovend/inn/en und herausragende Absolvent/inn/en) ein Podium zur Vorstellung ihrer wissenschaftlichen Arbeiten zu schaffen.
Junge Wissenschaftler/inn/en von Fachhochschulen aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen sind aufgerufen, Beiträge einzureichen. Die Nachwuchswissenschaftler/innenkonferenz bietet Wissenschaftler/inne/n eine Plattform für eine Präsentation ihrer Forschungsarbeiten im Rahmen von Vorträgen und Postern. Der Konferenzband mit ISBN-Nummer, in dem alle akzeptierten Beiträge veröffentlicht werden, wird zum Termin der Konferenz erscheinen.
EINREICHUNG
Beiträge zu allen Themen anwendungsorientierter Forschung sind erwünscht, insbesondere zu folgenden Wissenschaftsgebieten:
Angewandte Naturwissenschaften
Automatisierungstechnik / Informatik
Bauingenieur- und Vermessungswesen
Ingenieurwissenschaften
Kultur- und Medienwissenschaften
Sozialwissenschaften und Gesundheitswesen
Verfahrensingenieurwesen / Umwelttechnik
Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaften
FORMAT
Die Beiträge können 1-6 Seiten Umfang (inkl. aller Abbildungen, Anhänge und Referenzen) haben und in deutscher oder englischer Sprache als Word- oder PDF-Datei im vorgegebenen Format (DIN A4, Schriftgröße mind. 12pt, Rand nach allen Seiten von mind. 2,5cm) eingereicht werden. Hierzu steht eine Formatvorlage (Link s.u.) bereit. Der/die Hauptautor/in muss Nachwuchswissenschaftler/in an einer mitteldeutschen Fachhochschule sein. Die Beiträge werden begutachtet. Die Einreichung sollte nach Möglichkeit über das Web-Interface (Link s.u.) erfolgen. Voraussetzung für die Aufnahme eines akzeptierten Beitrags im Tagungsband ist die Teilnahme mindestens eine/r/s der Autor/inn/en.
TERMINE
20.12.2010 Ende der Einreichungsfrist für Beiträge
31.01.2011 Benachrichtigung der Autoren
28.02.2011 Ende der Einreichungsfrist für die Printversion der Beiträge
15.03.2011 Ende der Anmeldefrist zur Konferenz
14.04.2011 12. Nachwuchswissenschaftlerkonferenz in Wernigerode
CfP, Anmeldung, Infos  finden Sie hier.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Frieder Stolzenburg (Leiter der 12. Nachwuchswissenschaftlerkonferenz), fstolzenburg@hs-harz.de
Prorektor für Forschung & Wissenstransfer | Dep. of Automation & Computer Sciences
Hochschule Harz | University of Applied Sciences
Friedrichstr. 57-59 | Tel: +49(0)3943/659-333
D-38855 Wernigerode | Fax: +49(0)3943/659-109
Raum: 6.112 |  Homepage

 

[16.06.2011] Informationsveranstaltung zur Nachwuchsförderung „Forschen in Europa: Nationale und europäische Forschungsförderung“ (Leibniz Universität Hannover)
Das EU-Hochschulbüro Hannover/Hildesheim organisiert zusammen mit der Koordinierungsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen (KoWi) am 16. Juni 2011 an der Leibniz Universität  Hannover eine ganztägige Informationsveranstaltung zur Nachwuchsförderung „Forschen in Europa: Nationale und europäische Forschungsförderung“. Als Mitorganisatoren beteiligen sich ebenfalls 15 weitere niedersächsische Hochschulen.  Die Veranstaltung möchte über die vielfältigen Möglichkeiten der Unterstützung der internationalen Mobilität von Graduierten/Doktoranden und Post-docs sowie Nachwuchsgruppen informieren.
Hier finden Sie den Flyer, die Agenda und die Anmeldeformulare

 

[28.-29.06.2011] Einladung – Arbeitskreis Promotionsförderung in der Sozialen Arbeit (Hochschule Landshut)
Liebe Promotionsbeauftragte, anbei die Einladung zu unserem Treffen im Juni
2011. Ich freue mich auf ein Wiedersehn! Beste Grüße Sabine Mertel

 

[15.-16.07.2011] 7. Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung  (FU Berlin)
Liebe Studierende, Forschungsinteressierte, Kolleg/innen,
anbei Informationen und Dokumentationen von Günther Mey zum Berliner Methodentreff im Juli 2010.  Das nächste Methodentreffen findet vom 15-16.Juli 2011 an der FU Berlin statt. Viel Spaß beim Lesen - auch das Archiv von FQS (Forum Qualitative Sozialforschung)  ist immer wieder eine gute Quelle,
beste Grüße,  Sabine Mertel
Prof. Dr. Sabine Mertel
Koordinierungsstelle Praxisforschung (KoPra)
Promotionsbeauftragte
Hier finden Sie die vollständige Dokumentation des 6. Methodentreffs einschließlich Videos und Texte sowie ein Archiv mit den Dokumentationen der vorausgegangen Veranstaltungen.

 

[06.-07.10.2011] Tagung: Durchlässigkeit und Chancengleichheit in der Bildungspolitik (Tübingen)
Die Tagung: "Übergänge junger Menschen: Bildung und Bewältigung" findet am 6./7. Oktober 2011, am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen statt.
Universität Tübingen, Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Sozialpädagogik Sarina Ahmed / Axel Pohl / Larissa von Schwanenflügel / Barbara Stauber
Im Rahmen der Tagung soll dieses Themenfeld anhand von theoretischen und empirischen Studien entlang der folgenden Linien diskutiert werden:
- Welche Bildungspotentiale finden sich in Übergängen und in den damit verknüpften Bewältigungsanforderungen?
- Wie müssen und können diese durch und in institutionellen Settings unterstützt werden?
- Können subjektive Bildungsprozesse, wie sie bspw. in non-formalen und informellen Bildungsräumen erworben werden, ein Zugang zu gesellschaftlicher Teilhabe sein, die mit dem Scheitern im formalen Bildungssystem verweigert wird? Wie können non-formale Bildungsräume, in denen gerade Jugendliche mit schlechten Startchancen andere Bildungserfahrungen machen, besser berücksichtigt werden?
- Welche systemischen Alternativen zur Organisation des Bildungs- und Übergangssystems gibt es, die durch den internationalen Vergleich ins Blickfeld rücken?
Die Tagung ist dezidiert als Arbeitstagung geplant. In einem begrenzten Rahmen von ca. 50 TeilnehmerInnen soll vor allen Dingen Zeit für einen intensiven und konstruktiven Austausch zu den aufgeworfenen Themen und Fragen sein. NachwuchswissenschaftlerInnen sind ausdrücklich aufgefordert, sich mit einem Vortrag einzubringen. Vorgesehen sind kurze Vorträge mit einer Dauer von nicht mehr als 20 Minuten. Vortragsangebote, mit einem Kurzexposé von max. 500 Wörtern, sind bis zum 15.03.2011 an info@boeckler-nfg-unitue.de zu richten. Weitere Informationen finden Sie hier.  Rückfragen bitte per E-Mail an die angegebene Adresse.
Muster Kurzexposé :
Vortragsvorschlag für: "Übergänge junger Menschen: Bildung und Bewältigung"
Autor/-in: [Name]
[Titel des vorgeschlagenen Beitrags]
[Kurze Beschreibung, max. 500 Wörter]
[3 Leitfragen für den geplanten Vortrag]
[kurzer CV, max. 15 Zeilen, in ganzen Sätzen]
[Vollständige Kontaktdetails: Anschrift, e-mail]

 


P.S. Etliche der obenstehenden Tipps verdanken wir dem regelmäßigen Rundbrief der DGSA-Fachgruppe FH-Promotionsförderung (Prof. Dr.  R. Schmitt, Hochschule Zittau/Görlitz FH). Wer den Rundbrief selbst bekommen möchte, bitte anmelden bei: r.schmitt@hs-zigr.de