Nachwuchsförderung und Promotion
Die Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit engagiert sich besonders bei der Förderung von Nachwuchswissenschaftler/innen und nimmt bei den Promotionen in der Sozialen Arbeit an Fachhochschulen landesweit eine Spitzenposition ein.
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Kooperationen mit Universitäten
Seit Dezember 2006 besteht eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem Institut Sozial- und Organisationspädagogik, Fachbereich I der Stiftung Universität Hildesheim und der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit der HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen. Absolvent/innen (Diplom bzw. Masterabschluss) der Fachhochschule, die eine Promotion anstreben, werden gemeinsam durch Lehrende der Fachhochschule und der Universität betreut. Liegt eine Vereinbarung („letter of intent“) einer solchen gemeinsamen Betreuung vor, so können Promotionsanwärter/innen mit Fachhochschulexamen in das Promotionskolleg des Fachbereichs I aufgenommen werden. Die mitbetreuenden Professor/innen der Fachhochschule an Promotionsverfahren werden am Verfahren als externe Gutachter/innen beteiligt.
Zulassung
Nach der Promotionsordnung des Fachbereichs I der Universität Hildesheim ist die Zulassung zur Promotion folgendermaßen geregelt:
Absolvent/innen, die keinen Abschluss eines universitären Studiengangs nachweisen, aber ein fachlich einschlägiges Hochschulstudium mit gehobenem Prädikat abgeschlossen haben, müssen die Befähigung zu vertiefter wissenschaftlicher Arbeit nachweisen
a) durch eine qualifizierte Vorstellung des wissenschaftlichen Vorhabens oder
b) durch qualifizierte Studien- und Prüfungsleistungen eines Aufbaustudiums
Die Absolvent/innen können zu diesem Aufbaustudium zugelassen werden, wenn ihre besondere wissenschaftliche Qualifikation durch Gutachten von zwei Professor/innen/Habilitierten nachgewiesen worden ist. Ein(e) Professor/in/Habilitierte(r) ist Mitglied oder Angehörige(r) des Fachbereichs I der Universität Hildesheim, ein(e) Professor/in/Habilitierte(r) ist Mitglied oder Angehörige(r) der Hochschule, an der der/die Absolvent/in das Diplom bzw. den Masterabschluss abgelegt hat und ist mit der Qualifikation der/des Absolvent/in vertraut.
Kooperationen mit anderen Universitäten
Regelmäßig gibt es bei Promotionen auch Kooperationen mit anderen Universitäten, vor allem der Leibniz Universität Hannover. Diese Kooperationen sind auch ohne formelle Vereinbarung möglich und beruhen in der Regel auf persönlichen Kontakten der betreffenden Lehrenden.
