Nachwuchsförderung und Promotion
Die Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit engagiert sich besonders bei der Förderung von Nachwuchswissenschaftler/innen und nimmt bei den Promotionen in der Sozialen Arbeit an Fachhochschulen landesweit eine Spitzenposition ein.
- Aktuelles
- Promotionsbeauftragte
- Kooperation mit Universitäten
- Promotionsstellen
- Stipendien
- Preise
- Post-Doc
- Archiv
Förderung für promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen
- Fast Track
Fast Track
Hier erfahren Sie mehr.
Der Anteil von Wissenschaftlerinnen in den Führungspositionen der Hochschulen ist immer noch geringer, als es ihrem Anteil am Personal der Hochschulen entspricht. Das zeigt die jüngste Statistik: Der Frauenanteil an den Beschäftigten an Hochschulen betrug 51%, die Frauenquote beim wissenschaftlichen und künstlerischen Personal lag bei 32%. Der Frauenanteil unter den Professoren liegt bei 15%. Um dieses Verhältnis zu verbessern, einigte sich das BMBF mit den Ländern auf ein Programm, das von 2008-2013 insgesamt 200 Stellen für Professorinnen an den deutschen Hochschulen schaffen soll.
Hier erfahren Sie mehr.
Seit Beginn des 7. Forschungsrahmenprogramms ko-finanziert die Europäische Kommission Fellowshipprogramme, die den Marie Curie Individual Fellowships entsprechen. Die Fellowships haben die wissenschaftliche Unabhängigkeit der Fellows zum Ziel und richten sich in der Regel an Postdoktoranden/innen. Die Voraussetzungen variieren jedoch zwischen den einzelnen Programmen. Transnationale Mobilität hingegen ist fester Bestandteil (z.B. innerhalb Europas, in einen Drittstaat oder Reintegration).
Die aktuell ko-finanzierten Fellowshipprogramme sind bei KoWi zu finden. Für detaillierte Informationen zu den Voraussetzungen, Antragstellung und Höhe der Förderung etc. sind die einzelnen Organisationen zu konsultieren.
