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Soziale Arbeit
und Gesundheit

Notfallprogramm für die Sozialpolitik

HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit kooperiert mit Kreisarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (KAG)

Marketingdozent Dr. Andreas W. Hohmann, Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit der HAWK in Hildesheim und die Kreisarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (KAG) in Hildesheim kooperieren zu sozialpolitischen Themen in den Räumen der Caritas.

Anwesende VertreterInnen der Wohlfahrtsverbände: Gökhan Gürcan ( AWO), Deutsches Rotes Kreuz (Johann Bodamer-Gehrmann), Matthias Böning (Diakonisches Werk), Dr. John Coughlan (Caritas) und Elisabeth Fokken (Der Paritätische) .

Das von der KAG in Hildesheim erarbeitete Positionspapier schlägt konkrete Verbesserungen der sozialen Infrastruktur auf kommunaler Ebene vor. Hier findet die sachliche Auseinandersetzung mit den anstehenden Themen: Frühkindliche Betreuung, Bildung, Wohnen, Pflegebedürftigkeit und Integration statt.

Hierzu macht Dr. Andreas W. Hohmann darauf aufmerksam, dass genau diese Themen in dem Studium Soziale Arbeit enthalten sind, jedoch die Studierenden oft nicht wissen, welche dieser Richtungen sie konkret anstreben möchten. Eine Sensibilisierung in dem Bezug auf das Studium Soziale Arbeit ist gerade aus diesem Grund hier sehr wichtig, zu beachten. Es muss verdeutlicht werden, was genau die Aufgaben der sozialen Arbeit sind. Dazu ist der Bereich des Marketing von elementarer Bedeutung.

Was Studierende für die Zukunft brauchen:

Der Strukturwandel, der demographische Wandel und die sozial-politischen Veränderungen stellen die Soziale Arbeit vor ganz neue Herausforderungen.

Vor diesem Hintergrund ist es elementar wichtig, durch Zusammenarbeit und Vernetzung der Träger der Sozialen Arbeit sowie der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit an der HAWK Hildesheim die Weichen zu stellen und aktiv zu werden.

Die Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit legt großen Wert darauf, mit den angebotenen Studiengängen Berufsperspektiven für Studierende übersichtlich und transparent zu gestalten.

Studierende sollten möglichst früh über Berufsperspektiven informiert werden. Dazu gibt es jedes Jahr im Sommer den so genannten ,,Markt der Möglichkeiten´´.
In einer Projektwoche (02.06.-06.06.2014) stellen sich interessierte Institutionen mit Ihren Arbeitsangeboten als potentielle Arbeitgeber den Studierenden vor.

Dieser Austausch kann ein Anfang sein, mit der Veranstaltungsreihe „Vielfalt der Sozialen Arbeit“ überregional auf längst fällige, richtungsweisende Entscheidungen in der Sozialpolitik aufmerksam zu machen.

Zur weiteren Information finden Sie hier das Positionspapier der KAG:
Sozialpolitisches Positionspapier.pdf


Bericht: Duygu Kaya

Erscheinungsdatum: 24.02.2014