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Bauwesen

Studierende der Fakultät Bauwesen erhalten Stipendium über Chaudoire Stiftung

Der Chaudoire-Preis ist bestimmt für die Förderung des Aufenthalts von Nachwuchswissenschaftlern und -wissenschaftlerinnen an einer ausländischen Universität oder Forschungseinrichtung.

Stipendium

Die Studierenden Florian Cappellaro, Johanna Holst und Diana Ibkendanz, erhielten ein Chaudoire-Stipendium der Fakultät Bauwesen Hildesheim in Höhe von je 3.500,- Euro, das zur Finanzierung von Reisekosten, Studiengebühren sowie einen Teil der  Lebensunterhaltskosten für ein Semester vergeben wird.

An der Fakultät Bauwesen in Hildesheim  werden je nach Bewerberlage in jedem Jahr besonders begabte Studierende mit dem Chaudoire-Stipendium gefördert.  Sie erhalten ein Stipendium, das ihnen Studien- bzw. Forschungsaufenthalte im Ausland ermöglicht. Die Mittel für das Stipendium stammen aus einer Stiftung des Bochumer Unternehmers Rudolf Chaudoire, dieser hatte 1991 sein Vermögen einer gemeinnützigen Stiftung zum Zwecke der Begabtenförderung  hinterlassen. Rudolf Chaudoire war der Ansicht, daß die Elite an den deutschen Hochschulen besonders gefördert werden sollte. „Eliten müssen vor allem auf Arbeitsfeldern von Wissenschaft und Praxis geschaffen werden, von denen Beiträge zum Gemeinwohl zu erwarten sind. Auf der politischen Ebene wird derzeit die Forderung nach Eliten als Förderung zunehmender Spezialisierung missverstanden.“ *

Über die Vergabe entscheidet ein dreiköpfiger Vergabeausschuss. Die Preisübergabe nahm Prof. Bernd Echtermeyer, Vorsitzender der Auswahlkommission vor.

Herr Capellaro hat bereits mit dem Studium an der Nelson Mandela Metropolitan University, Fachrichtung Möbelbau in Südafrika sein Studium begonnen, Frau Ibkendanz wird in Budapest studieren, Frau Holst wird ebenfalls in Südafrika. Über die Preise und Auszeichnung freuten sich die Studierenden sehr, da sie mit dieser finanziellen Unterstützung  im Ausland ihr Studium sinnvoll ergänzen und sich auf eine internationale Karriere vorbereiten können. 

* Zitat : Prof. Dr. Hans Jürgen Drumm, Universität Regensburg


 


 

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