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Gestaltung

„Schmeck“, die Marke für kreative Suppen in wieder verwendbaren Gläsern

Integratives Projekt Master von Alexander Stöckel

„Schmeck“ ist eine Marke, die vorzugsweise für junge Frauen, aber auch Männer konzipiert wurde, die in Singlehaushalten leben. Diese kaufen vermehrt Convenience-Produkte entweder aufgrund des geringen Zeitaufwandes oder wegen fehlender Kochkenntnisse. Dennoch suchen sie nach gesunden Alternativen zu Fastfood und möchten wissen, woher die Zutaten stammen. Sie ernähren sich bewusst, treiben viel Sport und interessieren sich für kluge nachhaltige Lösungen in ihrem Alltag. Es findet eine stark zunehmende Qualitätsorientierung statt und im Gegenzug eine abnehmende Preissensibilität. Hier setzt „Schmeck“ mit einem kreativen Konzept an.

Zunächst sollte der Inhalt im Vordergrund stehen, so wurden Einmachgläser als Gebinde genutzt. Die Etiketten in Form von Suppenschüsseln zeigen auf den ersten Blick, um was für ein Produkt es sich handelt und verbinden auf kreative Art Illustration mit Realität. Das Frischesiegel in Form eines Löffels unterstützt dabei die Illustration. Der kräftige Komplementärkontrast, lässt die Suppen sehr lebendig wirken und zeigt vor allem seine Wirkung in der Regalsituation.
Jedem Glas ist ein kleines Päckchen mit Samen von deutschen Kräutern beigelegt. Ist die Suppe aufgegessen und das Glas ausgewaschen, kann aufgrund der großen Öffnung Erde hinein gefüllt und die Samen eingepflanzt werden. Nach einiger Zeit wachsen nun neue Kräuter und können als Gewürz für die nächste Suppe verwendet werden.

Alexander Stöckel