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Management,
Soziale Arbeit, Bauen

Studium im Praxisverbund (StiP)

Was verbirgt sich hinter dem Studium im Praxisverbund?

Das Studium im Praxisverbund, kurz StiP, ist kein eigenständiger Studiengang. Es ist eine Variante, wie sich Studium und Praxiserfahrung im gesamten Studienverlauf kombinieren lassen. Das funktioniert so: Während der Vorlesungszeiten besuchen Sie wie im regulären Studium alle Vorlesungen und Seminare. In der vorlesungs- und prüfungsfreien Zeit sowie in den sowieso im Studienverlauf vorgesehenen Praxisphasen arbeiten Sie im Unternehmen.

Diese Bachelorstudiengänge können Sie im Praxisverbund studieren:

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Was ist der Unterschied zum Dualen Studium?


Ein Duales Studium verbindet das Studium in der Regel mit einer Berufsausbildung oder Praxisblöcken, die fester Bestandteil des Studiengangs sind. Das bedeutet auch: Der Vertrag mit einem Arbeitgeber ist zwingend Voraussetzung und die Vorlesungszeiten sind entsprechend angepasst.
 

Wenn Sie sich für ein Studium im Praxisverbund entscheiden, widmen Sie sich in den regulären Vorlesungszeiten wie alle anderen Studierenden nur den Vorlesungen, Seminaren, Übungen, Projektarbeiten und Prüfungen. In der vorlesungs- und prüfungsfreien Zeit (den Semesterferien) sowie in den vorgesehenen Praxisphasen arbeiten Sie im Unternehmen. Dabei absolvieren Sie keine Ausbildung, sondern sammeln die Praxisverfahrungen im Rahmen eines langfristig angelegten Praktikums.