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Soziale Arbeit
und Gesundheit

Alumni-Berichte

Ein Abend voller Erinnerungen

Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit feiert 45-jähriges Bestehen

Projektvorstellung Spurensuche

Was ist aus den Studierenden der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit geworden? Wie sah z. B. ihr Berufseinstieg aus, wie ihr weiterer beruflicher Werdegang?

Diese Überlegungen der langjährigen Dozentin der Fakultät, Prof. Dr. Margret Gröne, bildeten den Anstoß für das Projektseminar Spurensuche. Über zwei Semester lang haben sich die Teilnehmer/innen auf Spurensuche nach ehemaligen Studierenden begeben und die Jubiläumsfeier vorbereitet. Sie mussten dabei mit einigen Rückschlägen fertig werden. Manche Ziele erwiesen sich als zu ehrgeizig, die Rückmeldungen gingen am Anfang nur spärlich ein, doch während der Veranstaltung offenbarte sich schnell, dass die Gruppe hervorragende Arbeit geleistet hatte, um diesen stimmungsvollen Abend zu realisieren.

Rückblick auf 45 Jahre

Weit über 100 Ehemalige waren der Einladung gefolgt, für viele war es das erste Wiedersehen mit der HAWK und ihren ehemaligen Kommilitoninnen und Kommilitonen. Auf alle wartete ein abwechslungsreich gestaltetes Rahmenprogramm. Interessierte konnten sich an einem Infostand über die neu eingerichteten Alumni-Seiten (Projekt Spurensuche, Alumni-Seite Fakultät S) des Projekts informieren oder die Posterausstellung mit den Lebensläufen der Ehemaligen betrachten.

Einen stimmungsvollen Rückblick auf bewegte 45 Jahre Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit steuerte Prof. Dr. Friedhelm Vahsen zum Abend bei. Er erinnerte an die bescheidenen Anfänge der Fakultät im Jahr 1971 in einer ehemaligen Grundschule in Hildesheim/ Ochtersum und ließ tiefgreifende Änderungen im Hochschulsystem, wie den Bologna-Prozess, Revue passieren.

Auf dem roten Sofa mit dem EX

Im Fokus der Veranstaltung standen natürlich die Alumni selbst. Auf einem eigens bereitgestellten roten Sofa berichteten sie einer interessierten Zuhörerschaft von ihren Erinnerungen an ihre Studienzeit, ihren beruflichen Werdegängen, aber auch zu Themen wie der Vereinbarkeit von Beruf und Familie bezogen sie Stellung. Anhand ihrer Schilderungen wurde ein ums andere Mal deutlich, welch vielgestaltige berufliche Perspektiven sich mit einem Studium der Sozialen Arbeit verbinden. Ihr Rat an die heutigen Studierenden: möglichst früh diese Vielfalt der beruflichen Möglichkeiten mittels Praktika zu erfahren, um dann schließlich genau das geeignete Berufsfeld für sich selbst zu finden.

Musikalisch untermalt wurde die Veranstaltung vom HAWK-Chor unter der Leitung von Prof. Dr. Ruth Jäger-Jürgens. Für die eindrucksvolle Lichtgestaltung waren Lighting Design-Studierende der Fakultät Gestaltung verantwortlich.

Erscheinungsdatum: 15.01.2016